Kostenfreie Excel-Schulungen vom BIWAQ-Projekt

Excel-Schulungen 2022

Themen:

  • Grundlagen Funktionen
  • Einfache Berechnungen
  • Prozentrechnung
  • Erstellung von Diagrammen
  • Erstellung eines Haushaltsplans

Termine:

  • Montag, den 21. März von 9 bis 14 Uhr & Dienstag, den 22. März von 9 bis 13 Uhr
  • Montag, den 2. Mai von 9 bis 14 Uhr & Dienstag, den 3. Mai von 9 bis 13 Uhr
  • Montag, den 30. Mai von 9 bis 14 Uhr & Dienstag, den 31. Mai von 9 bis 13 Uhr
  • Montag, den 4. Juli von 9 bis 14 Uhr & Dienstag, den 5. Juli von 9 bis 13 Uhr

Rahmenbedingungen:

  • keine Vorkenntnisse notwendig
  • alle Geräte & Materialien werden gestellt
  • barrierefreier Zugang zu Räumen
  • kostenfreie Verpflegung
  • Austausch auf Augenhöhe
  • unterstützendes Lernumfeld
  • weitere Betreuung auch nach der Schulung

Adresse: Mehrgenerationenhaus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Straße 85, 69126 Heidelberg, UG

Anmeldung:

Ab vier Teilnehmenden findet der Kurs statt.

Auf Grund der aktuellen Lage sind die Plätze begrenzt.

Das Angebot richtet sich besonders an arbeitssuchende Menschen – aber jede*r aus Heidelberg ist willkommen!

Pessach, Ostern und Ramadan – wie feiert man was und warum?

Gemeinsam Fastenbrechen und sich austauschen in zwei Quartieren!

Dieses Jahr begehen Menschen jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubens ihre Fasten- bzw. Feiertage sehr zeitnah: Pessach, Ostern und Ramadan liegen alle zeitlich im April und somit innerhalb der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“.

Dies nehmen wir und unsere KooperationspartnerInnen, EVA – Empathie-Vielfalt-Austausch. Frauenverein Heidelberg e.V., das Mehrgenerationenhaus Heidelberg und das Stadtteilmanagement Emmertsgrund zum Anlass alle interessierte Menschen in Heidelberg zu einem interkulturellen „Get-together“ einzuladen. 

Ziel ist es durch den interreligiösen Dialog und interkulturellen Austausch gemeinsam Haltung zu zeigen: Gegen Rassismus und für kulturelle Vielfalt!

In dieser Veranstaltung informieren zunächst Menschen jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubens über das Fasten in ihren Kulturen. Es folgen ein interaktives Quiz und ein gemeinsames Abendessen „Iftar“, d.h. ein Fastenbrechen nach muslimischer Tradition. 

Es gibt viel Raum und Zeit für unbefangene Gespräche in angenehmer Atmosphäre. 

Die Veranstaltung wird in zwei Stadtteilen, zu folgenden Terminen angeboten:

  • Am 8. April um 18:30 Uhr in der Jurte des Mehrgenerationenhauses Heidelberg (Heinrich-Fuchs-Str. 85)
  • Am 29. April um 19 Uhr im Treff 22 (Emmertsgrundpassage 22)

Die Plätze sind begrenzt, die Teilnahme ist kostenlos und nur mit vorheriger Anmeldung möglich:

re:start | Wenn eine Stadt zur Bühne wird

Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen, der Heidelberger Frühling feiert sein 25 jähriges Jubiläum und kommt mit einer Vielzahl von Musikangeboten in die Stadtteile.

Und auch der Hasenleiser wird zur Bühne!             

Besonders freuen wir uns über den fantastischen Ort den wir dafür reaktivieren konnten. Nämlich wird im schon lange leerstehenden Wilson-Theater auf dem Hospital Gelände musiziert. So kann der Saal mit seinen roten Samtsesseln und dem amerikanischen Charme seiner eigentlichen Bestimmung entsprechend für die Öffentlichkeit als Kulturort erlebbar werden.

Also kommen Sie am Donnerstag, den 21. April um 19:30 Uhr vorbei, denn dieses Konzert verspricht ein ganz besonderer Abend zu werden.

Nicht nur weil zum ersten Mal seit 10 Jahren sich die Türen des Theaters auf dem ehemaligen Hospitalgelände öffnen. Sondern auch weil die re:start-Künstler*innen des Abends für diesen exklusiven Anlass mit besonderer Stärke auffahren. Die beiden Ensembles HANKE BROTHERS und Borsch4Breakfast treffen auf die Sängerin Zahra Sebnat und vereinen ihre musikalische Vielfalt und Experimentierfreude. Klassik, Chansons, Sinti-Jazz und Tanzmusik ergeben einen bunten Abend voller Überraschungen!

Der Eintritt ist frei.

Aufgrund von begrenzten Platzkapazitäten bitten wir Sie frühzeitig einzutreffen. Der Einlass beginnt 30 Minuten vor Konzertbeginn.

Adresse: Wilson-Theater (Altes Theater auf dem Hospitalgelände), Rohrbach

Hinweis: Das Theater ist noch nicht wieder beheizbar. Bitte tragen Sie warme Kleidung.

Bitte informieren Sie sich vor der Veranstaltung über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Programms re:start vom Heidelberger Frühling statt und wird vom Projektefonds Hasenleiser unterstützt.

Weitere Informationen über dieses Konzert finden Sie auf der Webseite des Heidelberger Frühlings. Außerdem finden Sie auf der Webseite des Heidelberger Frühlings auch weitere Konzerte.

Verabschiedung von Rebecca Ramirez

Letzte Woche hat sich Rebecca Ramirez von der Quartiersarbeit im Hasenleiser verbaschiedet. Leider konnte in Zeiten von Corona der Abschied nicht wie geplant stattfinden. Aber sie hat es sich nicht nehmen lassen all ihre Kreativität, Elan, Leidenschaft und Herzlichkeit nocheinmal zubündeln um wundervolle Abschiedzeilen zu verfassen. Deswegen möchten wir Ihnen und Euch ihre Abschiedszeilen zukommen lassen.

Nach über sechs Jahren Quartiersarbeit verlasse ich heute schweren Herzens den Hasenleiser und wende mich neuen Projekten zu.

Gelegenheit für den persönlichen Abschied finden wir hoffentlich am 21. April beim re:start Konzert des Heidelberger Frühlings.

Ich würde mich sehr freuen, möglichst viele von Ihnen am Donnerstag, 21. April 2022 um 19:30 Uhr im Wilson-Theater auf dem ehemaligen Hospital-Gelände (Höhe Bushaltestelle Freiburger Straße) wieder zu sehen!

Nach einem sicherlich großartigen Konzert finden wir hoffentlich noch die Zeit zum Anstoßen mit einem Kaltgetränk!

Quartiersarbeit war für mich immer Teamarbeit!

Mein Team bestand die letzten sechs Jahre aus ganz unterschiedlichen Menschen: Angefangen bei den Kolleg:innen beim Caritasverband, den Ansprechpartner:innen bei den Fachämtern der Stadt Heidelberg, den Kooperationspartner:innen der verschiedenen Einrichtungen, Institutionen, Vereine, Gemeinden u.s.w. bis hin zum wichtigsten Teammitglied: Den Bewohner:innen des Hasenleisers!

Gemeinsam haben wir den Stadtteil besser kennengelernt, genauer hingeschaut was schon ganz gut läuft und festgestellt, wo es an Änderungen beziehungsweise Erneuerungen bedarf.

Wichtig war es hierbei immer nicht nur zu klagen, sondern gemeinsam zu überlegen, wo und wie wir selbst aktiv werden können. Jedes Gespräch, jeden Austausch habe ich von der ersten Minute genossen und geschätzt. Oft hatten Sie/ hattet ihr wertvolle Tipps für mich: Was es braucht, worum es wirklich geht und warum gerade das jetzt wichtig ist. Alle gemeinsam haben wir die letzten sechs Jahre genutzt und dazu beigetragen, dass der Hasenleiser etwas bunter und kultureller wird. Wir haben neue Orte geschaffen, die dazu einladen, dass wir uns begegnen, voneinander wissen und miteinander lustig und fröhlich sind. Wir haben Maßnahmen realisiert, die dazu beitragen, dass wir achtsamer miteinander umgehen.

Zu den besonderen Highlights meiner Arbeit gehören Projekte wie:

  • Die Etablierung des Quartiersbüros in der Freiburger Straße, als Ort an dem wir als Ansprechpartner:innen für Sie/ Euch vor Ort sind; wo lange Zeit – vor Corona – auch gemeinsame Aktivitäten stattfinden konnten wie Yoga, Frühstücksrunden, Kinderschachtuniere, Deutschkurse u.v.m.
  • Der jährliche Weihnachtswunschbaum in Zusammenarbeit mit den Schulsozialarbeiter:innen der IGH und der Eichendorfschule sowie den Kitas im Quartier, bei der Aktion werden wir jede Weihnacht überschwemmt von Unterstützungsbereitschaft.
  • Unser Kulturformat „Der besondere Sommernachtstraum“, mit dem wir seit 2020 jeden Sommer ein kleines Kulturfestival im Hasenleiser realisieren konnten.
  • All die schönen Bemalungen im Quartier von den Stromkästen über die Altglas-Container bis hin zu Garagenwänden, die den Hasenleiser so viel bunter und fröhlicher erscheinen lassen.
  • Auch die Realisierung der Boulebahn gehört zu den absoluten Höhepunkten. Mit der Bahn ist es uns gelungen eine zuvor arg beklagte von Hundekot geprägte Wiese in einen öffentlichen Ort mit absolutem Mehrwert für die Nachbarschaft zu verwandeln. Neben dem Boule spielen finden dort zahlreiche weitere Begegnungen statt, wie Quartiersfrühstück oder kleine Theateraufführungen.
  • Aber auch all die kleineren Projekte von den Bodenwellen am Spielplatz Waldshuter Weg, Etablierung eines Flohmarkts, Fotowettbewerb u.s.w., alle waren wichtig!

Mit all diesen Projekten haben wir ein weites Stück über die Grenzen des Hasenleisers gestrahlt, da bin ich mir sicher!

Aktuell befinden sich weitere, richtig tolle Projekte in der Vorbereitung, die ich leider nur noch anstoßen konnte, aber mir sicher bin, dass auch diese zur Aufwertung des Hasenleisers beitragen werden. Dazu zählen:

  • Die Umgestaltung des Kinderspielplatzes hinter Netto. Bei der Erarbeitung von Ideen, ist es uns vergangenes Jahr gelungen über 150 Kinder zu beteiligen.
  • Kommenden Monat bringen wir ein Quartierskochbuch heraus, welches wir zusammen mit der Lebenshilfe erarbeitet haben und indem sich über 80 Rezepte aus der Nachbarschaft finden!
  • Die Arbeitsaufnahme des sich gerade neu gründenden Gartenvereins zur Erschließung eines Nachbarschaftsgartens zwischen Kolbenzeil und Erbprinzenstraße.
  • Die Wieder-Inbetriebnahme des Wilson-Theaters auf Hospital.

Gerade die zuletzt genannten Projekte liegen mir sehr am Herzen und daher werde ich sie auch nach meiner Arbeit hier im Hasenleiser weiterhin ehrenamtlich begleiten. Gar nicht missen werde ich all jene, die bis heute unsere Arbeit als Beschwerdemanagement missverstehen, ohne Bereitschaft sich selbst einbringen zu wollen. Noch mehr Motivation der Bewohnerschaft zur aktiven Mitgestaltung des eigenen Wohnquartiers wäre wünschenswert.

Für Ihr und Euer entgegengebrachtes Vertrauen in mich und meine Arbeit, will ich mich von Herzen bedanken!

Sie haben mir den Mut gegeben, selbstsicher die Aufgaben und Maßnahmen vor Ort zu koordinieren, zu organisieren bis hin zur erfolgreichen Umsetzung.

Besondere Freude hatte ich daran, miterleben zu dürfen, wenn aus einer Idee eine tatsächlich umgesetzte Maßnahme wurde!

Das Quartiersmanagement Hasenleiser zu verlassen, fällt mir wahrlich nicht leicht. Richtig ans Herz gewachsen ist mir dieses Stadtviertel mit all seinen Bewohner:innen!

Man sagt mir aber nach, dass ich eine Visionärin bin, die Projekte gut aufbauen kann. Das macht mir einfach Spaß.

In Heidelberg gründet sich gerade die neue Stiftung TurningPoint, die ganz in ihren Anfängen steckt. Hier braucht es, ähnlich wie beim Hasenleiser damals, der Etablierung verlässlicher Strukturen und jemanden, die dies koordiniert, da komme ich ins Spiel.

Den Hasenleiser habe ich auf einen guten Weg gebracht, nun sind andere dran dies zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Ich bin mir sicher, dass die Quartiersarbeit im Hasenleiser mit der Anbindung des Hospitals richtig spannend bleibt! Neue Themenfelder werden u.a. die Erschließung der kleinen Chapel auf Hospital zum attraktiven Nachbarschaftszentrum sein und vor allem die Ankunft der neuen Nachbarschaften, damit einhergehend auch die Anknüpfung an das Bestandsquartier sowie weiterhin die Überwindung der Karlsruher Straße und, dass sich Rohrbach und Hasenleiser endlich als ein gemeinsamer Stadtteil verstehen.

Mit der Neubesetzung meiner Stelle wird der Hasenleiser frischen Wind erfahren, ich hoffe es findet sich jemand, die /der genauso motiviert wie ich diese Arbeit vor Ort weiterhin leistet.

Ich danke allen Hasenleiser:innen und Kooperationspartner:innen für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit und bitte darum, nehmen sie meine Nachfolge bitte genauso herzlich auf wie mich!

Herzlichst Ihre Rebecca Ramirez

Bötchen Aktion für Rebecca

Liebe Hasenleiser:innen!
Liebe Bewohner:innen, liebe Engagierte, liebe Kooperationspartner:innen! Liebe Kolleg:innen!

Wir möchten uns ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr so fleißig bei der Bötchenaktion für Rebecca mitgemacht habt. Ihr habt zahlreiche wundervolle Boote mit guten Wünsche, Gruß- oder Abschiedsworten, Gedichten und ganz vielen weiteren kreativen Formen gebastelt!

Da ihr alle leider bei der Übergabe der Bötchen nicht dabei sein konntet, möchten wir hiermit euch einen Einblick geben, wie Rebecca die Bötchen an ihrem letzten Arbeitstag im Quariersbüro Hasenleiser überreicht bekommen hat.

Herzliche Einladung zum Frauenmahl

Frauen.Macht.Gefühl

VON FRAUEN FÜR FRAUEN

Am Donnerstag, den 28. April um 19 Uhr bis ca. 22 Uhr. Einlass ab 18:30 Uhr

Festliches (vegetarisches) Essen, stilvolles Ambiente und vielfältige Tischreden und Musik von ausdrucksstarken Frauen.

Rednerinnen am Abend werden sein:

  • Dr. Hannah Monyer, Hirnforscherin
  • Yasmin Soylu, Mosaik Deutschland e.V.
  • Brigitte Spielmann, Weldebräu GmbH&CoKG
  • Nora Bretschi und Elisa Pérez, „Projekt: Anna“ (Diakonisches Werk)
  • Evein Obulor, Antidiskriminierungsbeauftragte der Stadt Heidelberg

Musik: Lisa Biggel

Übersetzung in Gebärdensprache (DGS)

 

Kosten: 35 € (ermäßigt 25 € nach Selbsteinschätzung)– zzgl. Getränke auf Spendenbasis

Es wird gebeten, den Beitrag vorab zu überweisen an:

Evangelische Kirche in Heidelberg

Bankinstitut: Sparkasse Heidelberg

IBAN: DE 77 6725 0020 0009 3129 51

BIC: SOLADES1HDB

Verwendungszweck: Frauenmahl

 

Anmeldung bis zum 23. April bei Pfarrerin Tanja Dittmar:

Die Veranstaltung ist zugunsten des Ökumenischen Spendenfonds „Nothilfe Flucht und Migration“ in Heidelberg.

Einladung zur Ausstellung gegen Rassismus für Frieden und Menschenrechte

Am 21. März 1960 demonstrierten in der kleinen Stadt Sharpeville in Südafrika Menschen gegen Passgesetze des Apartheid-Regimes. 69 von ihnen wurden getötet, viele verletzt. Als Gedenktag riefen die Vereinten Nationen den 21. März zum »Internationalen Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung« aus und ergänzten ihn durch die Einladung, eine „alljährliche Aktionswoche der Solidarität mit den Gegner*innen und Opfern von Rassismus zu organisieren“.

Die IGH möchte mit einer Ausstellung im GTZ ein Zeichen gegen Rassismus, Menschenfeindlichkeit und für Frieden und Menschenrechte setzen und widmet sie aus aktuellem Anlass den Opfern von Krieg und Vertreibung aus der Ukraine.

Die IGH freut sich, wenn Sie die Ausstellung besucht! Sie sammelt auch freiwillige Spenden für
Nothilfe in der Ukraine und überweisen diese an die UNO-Flüchtlingshilfe. Sie können sich mit einem freiwilligen Beitrag daran beteiligen, wenn Sie dies möchten.

Die Ausstellung ist vom 21. März bis zum 04. April und ist zu den Öffnungszeiten der Schule zugänglich.

Sollten Sie die Ausstellung mit einer Gruppe besuchen oder eine Führung bekommen wollen, können
Sie gerne die IGH kontaktieren unter der E-Mail: ausstellung2022@igh-hd.de.

Einladung zur Sitzung des Bezirksbeirates Rohrbach

Pressemitteilung der Stadt Heidelberg (29.03.2022).

Die Hybrid-Sitzung des Bezirksbeirates Rohrbach findet am Dienstag, den 05.04.2022, um 18:00 Uhr im Zimmer 2.08 im Großen Rathaussaal im Rathaus (Marktplatz 10, 69177 Heidelberg) statt.

Mitglieder des Bezirksbeirates können auch per Videokonferenz an der Sitzung des Bezirksbeirates Rohrbach teilnehmen.

Hinweis:

Diese Sitzung findet aus Pandemiegründen als Hybridsitzung statt.
Die Teilnahme von Pressevertreter/-innen sowie einer begrenzten Anzahl an Bürger/-innen im Sitzungssaal ist möglich.

Während der Sitzung ist die Maske dauerhaft zu tragen.
Bitte beachten Sie die Abstands- und Hygienemaßnahmen sowie die Maskenpflicht (FFP2-Masken).

Jobfrühstück: Eine Ausbildung machen – aber wie?

Herzliche Einladung zum nächsten virtuellen Jobfrühstück am Mittwoch, 23. März von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr!

Thema des Jobfrühstück ist „Eine Ausbildung machen – aber wie?“

Um eine Ausbildung zu machen, muss man nicht jung sein! Aber man muss wissen, wie man einen Ausbildungsplatz findet, was die duale Ausbildung von der schulischen Ausbildung unterscheidet, was die Anforderungen sind und wie man die Ausbildung finanziert.

Dazu wird Katharina Brunner vom Welcome Center Rhein-Neckar einen kurzen Vortrag halten: mit Informationen zur dualen Ausbildung, zur Ausbildung in Teilzeit und zu Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung.

Anschließend steht Frau Brunner für Ihre Fragen rund um das Thema Ausbildung zur Verfügung.

Das Jobfrühstück wird online (auf MS Teams) stattfinden.

Bitte melden Sie sich bis zum 18.03.2022 an, wenn Sie teilnehmen möchten:

Nach der Anmeldung bekommen Sie den Link für die Teilnahme zugeschickt.

Kein schnelles Internet? Keinen PC zu Hause?
Kein Problem! Für die Teilnahme am Jobfrühstück stellt das BIWAQ-Team Computerarbeitsplätze im Ausbildungshaus (Römerstraße 143) zur Verfügung. Bitte melden Sie sich dazu möglichst bald an, da
die Zahl der Plätze begrenzt ist.

Das Team des BIWAQ-Projekts „Hasenleiser – Fit für die digitale Zukunft“ freut sich auf Sie!

Was ist das Jobfrühstück?
Beim Jobfrühstück bekommen Sie Informationen zum beruflichen Wiedereinstieg und können sich mit anderen Teilnehmenden austauschen. Es findet ein Mal im Monat statt, jedes Mal zu einem anderen Thema.

Diese und weitere Veranstaltungen des BIWAQ-Projektes finden Sie auf der Homepage der Stadt Heidelberg.

Caritas fordert humanitäre Korridore und verstärkt Hilfe für die Ukraine und Nachbarländer

Pressemitteilung der Caritas International (02.03.2022)

Caritas international stockt Hilfe auf 1,2 Millionen Euro auf – Vorbereitungen auf Aufnahme von Geflüchteten in Deutschland

Die Caritas fordert humanitäre Korridore, um humanitäre Hilfe für die Menschen in den besonders umkämpften Städten der Ukraine zu ermöglichen. „Wir sind äußerst beunruhigt über die Zuspitzung der Kämpfe rund um die Städte Mariupol im Süden und Charkiw im Nordosten der Ukraine“, sagt Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa. Der massive Truppenaufmarsch, auch gegen die Hauptstadt Kiew, lasse schreckliche Entwicklungen befürchten, so die Präsidentin. „Den Menschen zu helfen ist das Gebot der Stunde. Wir haben unsere Hilfe für die Menschen in der Ukraine und die Caritasverbände der Nachbarländer auf 1,2 Millionen Euro deutlich aufstocken können. Die Spendenbereitschaft ist ungebrochen.“ 

Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes unterstützt mit diesen Mitteln die akute Katastrophenhilfe der Caritas Ukraine sowie die Flüchtlingshilfe der Caritasverbände in Polen, Slowenien, Moldawien und Rumänien finanziell.  

Die Versorgung in der Ukraine wird schwieriger
Mit weiterem Kriegsverlauf wird die Flucht gefährlicher und die Versorgung der Flüchtenden schwieriger, sagte die Präsidentin der Caritas Ukraine, Tetiana Stawnychy, am Dienstag. Sie bedankte sich für die umfassende Solidarität der unterstützenden Caritas-Organisationen weltweit. 

„Wir sind tief beeindruckt vom unermüdlichen Engagement der Mitarbeitenden der Caritas Ukraine und den dort tätigen Freiwilligen“, so Welskop-Deffaa. „Aus Caritaseinrichtungen der Ukraine, etwa Lviv, Czernowitz, Ivano-Frankivsk, erreichen uns Berichte von einer unglaublichen Hilfsbereitschaft und Solidarität“, so Welskop-Deffaa.

Die Caritas Ukraine hat Suppenküchen eingerichtet; sie verteilt Essen, warme Kleidung, Decken und Schlafsäcke sowie Hygienekits an die Flüchtenden, die kaum etwas von Zuhause mitnehmen konnten. Viele Geflüchtete packen selbst mit an.

Hilfe in den Nachbarländern, demnächst auch in Deutschland
In den Nachbarländern der Ukraine wird konkrete Hilfe und Unterstützung angeboten in Form von Notunterkünften, der Verteilung von Lebensmittel und psychologischer Unterstützung für zutiefst traumatisierte Menschen.

Auch in Deutschland werden in den kommenden Tagen und Wochen voraussichtlich viele Menschen aus der Ukraine ankommen und unterschiedlichste Formen von Hilfe und Unterstützung brauchen. Mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stimmt der Deutsche Caritasverband regelmäßig die Lagebeurteilung ab. In enger Abstimmung mit staatlichen Stellen, anderen Wohlfahrtsverbänden und weiteren Akteuren der Zivilgesellschaft bereiten sich die Caritasverbände vor Ort auf die Notaufnahmen vor. „Wir erleben schon jetzt überwältigende Solidarität, zählbar an der Anzahl der Menschen, die sich an uns wenden und ihre Hilfe anbieten,“ so die Caritas-Präsidentin. „Nicht wenige wären bereit, sich sofort ins Auto zu setzen und Richtung Ukraine zu fahren“.

„Es wird sicherlich Gelegenheiten geben, den Menschen tatkräftig und unmittelbar zur Seite zu stehen, sobald Lieferengpässe und Kriegsgeschehen besser abschätzbar sind – im Moment helfen Geldspenden am meisten und sind sorgfältige Planung und kühle Köpfe gefragt“.  

Spenden mit Stichwort „Ukraine CY01026“ werden erbeten auf:

Caritas international, Freiburg

Spendenkonto 202

Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe

BLZ 660 205 00

IBAN Nr.: DE88 6602 0500 0202 0202 02

BIC-Nr.:BFSWDE33KRL

Oder online auf der Homepage von Caritas International.

 

Mehr Informationen zum Engagement der Caritas in der Ukraine und Antworten auf die häufigsten Fragen zu Engagement-Möglichkeiten in Deutschland finden Sie hier.

Außerdem bietet die Caritas International auch einen Live-Ticker zum Ukraine-Krieg und den Caritas-Hilfen auf ihrer Homepage an.