Präsentation unseres Quartiersfilms „Wir im Hasenleiser. Atmosphärische Eindrücke im Quartier“ am 24. Mai

Wir freuen uns auf möglichst viele Besucher*innen, die sich mit uns unseren Quartiersfilm anschauen!

Wann: Freitag, 24.05.2019 um 19:00 Uhr

Wo: Quartiersjurte, Freiburger Str. 4 (zwischen Pusteblume und St. Thomas Gemeinde)

Das Quartiersmanagement Hasenleiser hat in 2018 unter Beteiligung von Bewohner*innen des Quartiers und unter Leitung von Frau Sarah Labusga einen Quartiersfilm mit dem Titel „Wir im Hasenleiser. Atmosphärische Eindrücke im Quartier“ erstellt.

Frau Labusga hat den Film im Rahmen Ihrer Masterarbeit im Studienfach Geografie in enger Absprache mit dem QMH konzipiert und eingebettet in die Quartiersarbeit durchgeführt.

Der Film wird jetzt erstmalig öffentlich im Quartier präsentiert!

Die Hauptakteur*innen des Projekts waren acht Bewohner*innen im Alter zwischen 10 – 69 Jahren, des Hasenleisers, die individuell und als Gruppe am Projekt teilgenommen haben.

Im Zeitraum von September bis Dezember 2018 fanden sechs Treffen in der Gruppe und jeweils zwei Einzeltreffen zwischen der Projektleiterin und allen Teilnehmer*innen statt.

In den ersten drei Gruppentreppen wurden ‚der Hasenleiser‘ und ‚Atmosphäre‘ sowie technische Aspekte des Filmens zum Gegenstand von Erfahrungsaustauschen und Diskussionen gemacht sowie der Umgang mit den Kameras geübt.

Darauf folgte ein Zeitraum, in welchem die Gruppenmitglieder selbstständig Videoaufnahmen im Hasenleiser erstellten. In drei weiteren Gruppentreffen wurden Teile des Rohmaterials gemeinsam gesichtet und bewertet. Die Gruppe diskutierte einen vorläufigen Ergebnisfilm und erarbeitete Veränderungswünsche. Gemeinsam wurde der Titel des Filmes gefunden und das Gesamtprojekt abschließend reflektiert.

Nachbarschaftsgespräche. Zusammenleben – aber wie? am 23. Mai

Nachbarschaft macht Hasenleiser!

Geschichten von Migration, Religion & gleichberechtigtem Miteinander

Donnerstag, 23.05.2019 | Beginn: 19:00 Uhr | in der Quartiers-Jurte, Freiburger Str. 4 (zwischen St. Thomas Gemeinde und Pusteblume)

Ab 21:00 Uhr gemeinsames Fastenbrechen.
Wir bitten Sie, etwas für das bunte Buffet mitzubringen.

WAS?

Unter dem Titel „Nachbarschaft macht Hasenleiser“ werden durch das Amt für Chancengleichheit,
Quartiersmanagement Hasenleiser und Mosaik Deutschland e.V. mehrere Nachbarschaftsgespräche im Hasenleiser durchgeführt.

WARUM?
Das Ziel ist, die Menschen im Hasenleiser ins Gespräch zu bringen über ihre Wünsche für ein friedliches und inklusives nachbarschaftliches Zusammenleben in Vielfalt und Toleranz.

WO und WANN?
Vier Veranstaltungen bis Oktober 2019, an öffentlichen und außergewöhnlichen Orten im Hasenleiser.

  1. Termin: Donnerstag, 23.05.2019 | Beginn: 19:00 Uhr | in der Quartiers-Jurte, Freiburger Str. 4 (zwischen St. Thomas Gemeinde und Pusteblume)

 

FÜR WEN?

Alle Bürgerinnen und Bürger des Hasenleisers, aber auch interessierte Gäste aus ganz Heidelberg, sind herzlich eingeladen!

Komm vorbei zu den Nachbarschaftsgesprächen – gerne mit Familie, Freunden und Nachbarn.

Wir wollen Deine Meinung und Wünsche hören!

Die Nachbarschaftsgespräche werden durch das Ministerium für Soziales und Integration und der Allianz für Beteiligung, beim Staatsministerium Baden Württemberg finanziert.

Eröffnungsfeier der BIWAQ-Begegnungsjurte im Hasenleiser am 23. Mai

Am 23.05.2019 von 15.00 – 18.00 Uhr auf der Wiese zwischen der Kirche St.Thomas und dem Kindergarten Pusteblume (Freiburger Straße 2-4, Heidelberg)


WAS IST DIE BIWAQ – BEGEGNUNGSJURTE?
Die mongolische Jurte im Hasenleiser mit ihrer runden Form ist ein besonderer Raum
für Begegnungen – ein Raum für Veranstaltungen, Austausch und Workshops rund um
die Themen Leben und Arbeit für die Bewohner des Hasenleisers.
Feiern Sie mit uns! Es erwarten Sie Mitmach-Aktionen für die ganze Familie, Musik und Gemeinschaft.


WAS IST BIWAQ?
BIWAQ steht für „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“. Das Programm unterstützt die Bewohner, lokale Einrichtungen und Unternehmen im Hasenleiser bei der Arbeitssuche bzw. Personalsuche, der beruflichen Qualifizierung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.


Die Begegnungsjurte ist Teil des Projekts „Hasenleiser – Fit für die digitale Zukunft“ der Stadt Heidelberg und wird im Rahmen des ESFBundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Konversion Hospital – Einladung zum öffentlichen Spaziergang am 11. April 2019

Mit den ersten Abrissmaßnahmen startet Ende April auf dem ehemaligen Hospital-Areal in Rohrbach die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers.

Die Stadt Heidelberg lädt daher kurz vorher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Spaziergang über die Fläche ein. Der Spaziergang beginnt am Donnerstag, 11. April, um 18 Uhr.

Treffpunkt ist der ehemalige Checkpoint an der Freiburger Straße (neben der Lebenshilfe Heidelberg).

Bei dem Spaziergang werden die städtischen Planer erstmals die neueste Überarbeitung des Rahmenplans zeigen. Sie sieht – wie der Gemeinderat im Juli 2018 beschlossen hat – 10 Prozent mehr Wohnraum vor. Im Anschluss an den Rundgang lädt die Stadt Heidelberg noch zu einem Dialogangebot in die Cafeteria der Lebenshilfe, Freiburger Straße 2, 69126 Heidelberg, ein.

 

Die Stadt Heidelberg ist seit 1. März 2019 im Besitz der rund 9,5 Hektar großen Hospital-Fläche – gemeinsam mit der Wohnungsbaugesellschaft GGH und der ebenfalls städtischen Konversionsgesellschaft Heidelberg (KGH). Die GGH wird gemeinsam mit Partnern die rund 600 Wohnungen errichten.

Das Herzstück des Quartiers wird ein Stadtpark mit einer zentralen Spiel- und Liegewiese und großzügigen Spielplätzen sein.

Der Autoverkehr soll stark reduziert werden. Eine Quartiersgarage im Süden und weitere Tiefgaragen sollen vermeiden, dass öffentliche Straßen zugeparkt werden. Der Rad- und Fußverkehr wird besonders gefördert: breite Wege, kurze Verbindungen und überdachte Abstellplätze für Fahrräder sollen den klimafreundlichen Verkehr attraktiv machen. Das Quartier soll zudem an eine Radverkehrsachse als Schnellroute in Richtung Innenstadt angebunden werden.

Als künftige Nutzer stehen zudem bereits das Collegium Academicum (CA), das Montessori-Zentrum und die Lebenshilfe Heidelberg fest. Vertreter der drei Institutionen werden bei dem öffentlichen Spaziergang ebenfalls dabei sein und ihre Vorhaben erläutern. Das CA wird ein Studierendenwohnheim mit rund 200 Plätzen errichten. Das Montessori-Zentrum wird in einem Bestandsgebäude an der Karlsruher Straße und zwei rückwärtigen Neubauten eine Schule und eine Kindertagesstätte eröffnen. Die Lebenshilfe plant einen Erweiterungsbau in direkter Nachbarschaft zum bisherigen Standort an der Freiburger Straße.

Quartiersweihnachtsbaum leuchtet auch in diesem Jahr!

Am 05. Dezember begrüßt Sie das Quartiersmanagement ab 13 Uhr bei der Kirchengemeinde St. Thomas in der Freiburgerstraße 4!

Wir lassen unsere Quartiers-Tanne wieder leuchten und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen den von den Kindern der Sport-Kindertagesstätte der TSG, des Kindergartens „St. Benedikt“ als auch des Evangelischen Kindergartens der Melanchthongemeinde Rohrbach gebastelten Weihnachtsschmuck am Baum bewundern zu können.

Kinder aus der „Pusteblume“ werden ab 13:00 Uhr an der geschmückten Tanne für uns ein paar Weihnachtslieder singen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie mit dabei sind!

 

Unsere Quartiers-Tanne ist ein Projekt, das mit Mitteln aus dem Bewohnerfonds Hasenleiser realisiert wird. Wir Danken besonders auch der Kirchengemeinde St. Thomas für den zur Verfügung gestellten Strom!

Europäisches Filmfestival der Generationen – Mit 4 Filmen im Quartier präsent!

Bereits zum 9. Mal gastiert das Filmfestival der Generationen in der Metropolregion Rhein-Neckar und dieses Jahr ist es uns gelungen gleich vier Filme in den Hasenleiser zu holen!

Erstmalig steht das Filmfestival unter einem Hauptthema: Digitalisierung und Teilhabe. Hierzu zeigen wir im Hasenleiser vier thematisch passende Filme und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Die Filme spilen in Großbritanien, Amerika, Schweden und Frankreich und handeln zum Besipiel von sozialer Teilhabe, dem Auseinandersetzen mit digitalen Werkzeugen, der Liebe im alter oder dem nachbarschaftlichen Miteinander. Die Nutzung von Computern und dem Internet sind heutzutage nicht immer selbstverständlich. So kommt es, dass Monsieur Pierre sich mit Hilfe seines jungen Lehrers auf einer Online-Plattform anmeldet oder Daniel Blake große Probleme mit onlinebasierten Anträgen und nervtötenden Hotlines hat.

Die ausgesuchten Filme sind alle thematisch hoch aktuell, bringen uns zum Lachen oder zum Weinen, stimmen nachdenklich oder lassen uns in Geschichten eintauchen – eines haben sie alle gemeinsam: sie bieten viel Raum zum Diskutieren.

Termine:

  • Donnerstag, 18.10.2018 | 16:00 Uhr | „Ich, Daniel Blake“ | Quartiersbüro, Freiburger Str.21
  • Montag, 22.10.2018 | 14:30 Uhr |“Man lernt nie aus“ | Seniorenzentrum Rohrbach, Baden-Badener-Str. 11
  • Mittwoch, 24.10.2018 | 19:00 Uhr | „Monsieur Pierre geht online“ | AGAPLESION MARIA VON GRAIMBERG, Max-Joseph-Str. 60
  • Donnerstag, 25.10.2018 | 18:00 Uhr |“Ein Mann namens Ove“ | Quartiersbüro, Freiburger Str.21
  • Montag, 29.10.2018 | 17:00 Uhr | „Monsieur Pierre geht online“ | Mehrgenerationenhaus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Str. 85

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Vom Kampf des „kleinen Mannes“ um Sozialhilfe

Großbritannien 2016, 101 Min., Regie: Ken Loach, mit Dave Johns, Hayley Squires, Dylan McKiernan, Sharon Percy.  Altersempfehlung: ab 14 Jahren.

Daniel Blake, 59 Jahre alt, ist ein rechtschaffener und gewissenhafter Durchschnittsengländer, der als Handwerker stets seine Steuern gezahlt hat. Durch einen Herzinfarkt wird er berufsunfähig und ist auf Sozialhilfe angewiesen. Doch um diese zu bekommen, muss er sich mit einem kundenfeindlichen Verwaltungsapparat auseinandersetzen, der ihn durch absurde Regularien, onlinebasierte Anträge und nervtötende Hotlines zur Verzweiflung treibt – und ihn zusehends in eine finanzielle Notlage bringt. Als er sich mit der alleinerziehenden Katie anfreundet, beginnen sie gemeinsam für ihre Rechte zu kämpfen. Seit nunmehr 50 Jahren setzt sich der über 80-jährige Regisseur Ken Loach in seinen Filmen für die Würde und Gerechtigkeit von Sozialschwachen und Ausgegrenzten ein. Mit einem sozialkritischen Grundton gleicht der Film einer präzise und sachlich erzählten Milieustudie. Zu Recht erhielt dieses Alterswerk 2016 in Cannes die Goldene Palme als Bester Film.

Homepage und Trailer: http://www.daniel-blake.de/

Rezension: „Die ZEIT“ (Ursula März, 14.12.2016): Es ist der gleiche Kampf! Ken Loachs bewegender neuer Film ist vielleicht der krönende Abschluss seines Werks: „Ich, Daniel Blake“. http://www.zeit.de/2016/49/ich-daniel-blake-ken-loach-film

Rezension: „FAZ“ (Andreas Kilb, 24.11.2016): Lasst euch erschüttern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/film-ich-daniel-blake-von-ken-loach-kommt-ins-kino-14541515.html

Rezension: „Süddeutsche Zeitung“ (Martina Knoben, 24.11.2016): „Ich, Daniel Blake“ ist eine bittere Anklage gegen den britischen Sozialstaat.  http://www.sueddeutsche.de/kultur/neu-im-kino-ich-daniel-blake-ist-eine-bittere-anklage-gegen-den-britischen-sozialstaat-1.3262567

Begleitmaterial für Schulen: http://www.daniel-blake.de/media/pdf/schulmaterial/Ich-Daniel-Blake_FH_16-11-23.pdf

Senior-Praktikant assistiert junger Chefin als Lebensberater

USA 2015, 121 Min. Regie: Nancy Meyers, mit Robert De Niro, Anne Hathaway, Rene Russo.

Der 70-jährige Ben Whittaker (Robert De Niro) fühlt sich in seinem Ruhestand nicht sonderlich erfüllt, wird es doch nach mehreren Versuchen neue Hobbys zu finden, doch zu einer immer größeren Herausforderung seine freie Zeit sinnvoll zu gestalten. Daher ergreift er eines Tages die Chance als Senior-Praktikant bei einer erfolgreichen Mode-Website anzufangen. Deren Gründerin und Chefin Jules Ostin (Anne Hathaway) staunt nicht schlecht, als der rüstige Neuzugang zu seinem ersten Tag antritt. Doch während der Rentner anfangs noch ein wenig belächelt wird, erfreut er sich dank seiner charmanten und warmherzigen Art bei seinen neuen Kollegen bald großer Beliebtheit. Und auch für Jules, die sich in ihrer noch immer ungewohnten Rolle als Geschäftsführerin häufig überfordert fühlt, wird Ben schnell zu einer wichtigen Stütze und einem guten Freund, auf den sie nicht mehr verzichten will.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=pZfJyenUuNk

Rezension: „Die Welt“ (25.09.2015): Junge Karrierefrauen brauchen alte Männer. http://www.welt.de/kultur/kino/article146819342/Junge-Karrierefrauen-brauchen-alte-Maenner.html

Rezension: „Süddeutsche Zeitung“ (Fritz Göttler, 23.09.2015): Männchen für alles. http://www.sueddeutsche.de/kultur/man-lernt-nie-aus-im-kino-maennchen-fuer-alles-1.2660887

Hilfesuchende Nachbarin trifft auf einsamen Griesgram

Schweden 2015, 116 Min., Regie: Hannes Holm, mit Ralf Lassgård, Bahar Pars, Filip Berg, Ida Engvoll. Altersempfehlung: ab 12 Jahren.

Der grantige Witwer Ove ist der Schrecken der Nachbarschaft: Auf seinen morgendlichen Kontrollgängen inspiziert er pedantisch seine Siedlung und beanstandet barsch jegliches Fehlverhalten seiner Umgebung. Doch hinter dem misanthropischen Verhalten verbirgt sich eine verletzliche, einsame Seele. Denn er kann den Verlust seiner geliebten Frau nicht überwinden und sehnt sich danach ihr in den Tod zu folgen. Doch all seine Suizidversuche scheitern – denn in der Nachbarschaft zieht eine ausländische, schwangere Frau mit ihrer Familie ein, die beharrlich seine Hilfsbereitschaft einfordert. Zögerlich öffnet er sich und nach und nach beginnt er, sich auch für die Belange der ganzen Nachbarschaft einzusetzen. Eine schwarzhumorige Tragikomödie mit skurrilen Momenten über Einsamkeit im Alter und nachbarschaftliche Hilfsbereitschaft.

Homepage und Trailer: http://www.einmannnamensove-film.de/home/

Rezension: „Filmbewertungsstelle fbw“ (18.08.2016): FBW-Pressetext. http://www.fbw-filmbewertung.com/film/ein_mann_namens_ove

Rezension: „RP-Online“ (Philipp Holstein, 07.04.2016): Dieser Miesepeter hat ein großes Herz.

http://www.rp-online.de/kultur/film/kinokritiken/ein-mann-namens-ove-rolf-lassgard-ueberzeugt-in-drama-aid-1.5885048

Digital aus der analogen Einsamkeit

Frankreich, 2016, 101 Min., Regie: Stéphane Robelin, mit: Pierre Richard, Yaniss Lespert, Fanny Valette, Stéphane Bissot, Stéphanie Crayencour. Altersempfehlung: ab 16 Jahren.

Pierre ist ein einsamer Witwer, der sich in seiner Pariser Wohnung zurückgezogen hat und mit privaten Filmaufnahmen seiner verstorbenen Frau nachtrauert. Tochter Sylvie will, dass sich ihr Vater der Welt wieder öffnet und schenkt ihm einen Computer mit Internetanschluss. Als Lehrer engagiert sie Alex, den erfolglosen Autor und neuen Freund ihrer Tochter Juliette. Nur widerwillig lässt sich der alte Griesgram auf den jungen, unmotivierten Lehrer und die digitale Welt ein. Doch als Pierre die neuen Möglichkeiten des Internet-Datings entdeckt, ist sein Lebenswillen wieder entfacht. Unter dem Pseudonym des jungen Alex und dank seiner verbalen Fähigkeiten gewinnt er das Interesse der jungen Flora aus Brüssel. Als es zum Treffen kommen soll, überredet er Alex, ihn zu vertreten. Es beginnt ein turbulentes, amouröses Verwechslungsspiel zwischen den Geschlechtern und den Generationen…

Eine moderne Variante von Cyrano de Bergerac mit einem 83-jährigen Pierre Richard in Hochform. 

Homepage und Trailer: http://www.monsieur-pierre-geht-online.de/

Rezension: „FAZ“ (Bert Rebhandl, 21.06.2017): Pierre Richard im Kino – Jeder komische Körper rennt anders. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/video-filmkritiken/monsieur-pierre-geht-online-mit-pierre-richard-in-der-filmkritik-15069460.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

Video-Projekt im Hasenleiser! Jetzt geht es los!

Das erste Gruppentreffen ist am

Donnerstag, 13. September um 18.30 Uhr im Quartiersbüro.

 

Was machen wir?
  • Kennenlernen
  • Gedanken zum Quartier sammeln
  • Über „Atmosphäre“ diskutieren

 

Wer hat und möchte, kann gerne eine eigene Kamera oder ein Smartphone mitbringen.

 

Noch nicht angemeldet und trotzdem Lust, mitzumachen?

Kein Problem!

Einfach am Donnerstag vorbeikommen

oder anmelden unter:

quartiersmanagement@hasenleiser.net

oder

telefonisch unter 06221 330 330.

Aktionsgruppe „Grüner Hasenleiser“

Nächstes Treffen der Aktionsgruppe „Grüner Hasenleiser“ findet am 20.09.2018 um 17.00 Uhr im Quartiersbüro, Freiburger Str. 21 statt.

Erstmalig trafen sich Anfang August rund 20 unmittelbare Anwohnerinnen und Anwohner der Wiese am Emmendinger Weg zum gemeinsamen Picknick. Dabei wurde über die Umgestaltung der Wiese diskutiert, die aufgrund einer Hundekot-Problematik derzeit nicht sozial genutzt und vielmehr als Ärgernis wahrgenommen wird.

Die gesammelten Ideen der Anwohnenden beinhalten die Gestaltung der Wiese als optisch ansprechenden Aufenthaltsort mit Sitzmöglichkeiten, aber auch zur Förderung von Sport und Bewegung bei Bereitstellung und Installation der entsprechenden Gerätschaften. Außerdem wurde ausführlich diskutiert, wie die Situation auf der Wiese in Bezug auf die Hundethematik verbessert werden kann.

Basierend auf den bisher gesammelten Anregungen lädt das Quartiersmanagement alle Interessierten zu einem 2. Treffen am 20.09.2018 um 17Uhr im Quartiersbüro ein.

Gemeinsam wollen wir weiterdenken und über Möglichkeiten der Realisierung sprechen.

Noch bis zum 31. August abstimmen!

Wahl zum Vergabebeirat 2018 – 2020

Alle Bewohnerinnen und Bewohner sind eingeladen vom 01. bis 31. August 2018 ihr Kreuz zu setzen. Gewählt wird der Vergabebeirat für den Bewohnerfonds Hasenleiser.

Eckdaten zur Wahl:

  • Der Vergabebeirat wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hasenleiser gewählt.
  • Das Mindestalter zur Stimmabgabe beträgt 15 Jahre.
  • Die Wahl findet persönlich und geheim zu den Sprechzeiten des Quartiersmanagements im Quartiersbüro Hasenleiser in der Freiburger Str. 21 statt.
  • Dort finden Sie Motivationsschreiben der aufgestellten Kandidaten.
  • Im Quartiersbüro erhalten Sie zudem Ihren Stimmzettel.
  • Eine Briefwahl ist alternativ zulässig. Auch hierfür erhalten Sie die Stimmzettel ab dem 1. August im Quartiersbüro.

 

Unsere Sprechzeiten sind

  • dienstags von 10-12 Uhr und von 15-17 Uhr,
  • mittwochs von 15-18 Uhr und
  • donnerstags von 15-17 Uhr.

 

Der Bewohnerfonds und sein Vergabebeirat

Zur Unterstützung von Aktivitäten und Projekten der Bewohnerinnen und Bewohner im Hasenleiser hat das Quartiersmanagement einen Bewohnerfonds eingerichtet.

Mit dem Bewohnerfonds wollen wir das bürgerschaftliche Engagement fördern und eine Bereicherung des Lebens im Quartier durch (zusätzliche) soziale, kulturelle oder kreativer Projekte ermöglichen.

Die Entscheidung, ob ein Projekt gefördert wird, trifft der Vergabebeirat. In regelmäßigen Treffen entscheiden die Vergabebeirats-Mitglieder, welche Projektideen für den Hasenleiser mit finanzieller Unterstützung aus dem Bewohnerfonds umgesetzt werden sollen.

Wir sind aktiv im Hasenleiser!

Unter dem Motto „Wir sind aktiv im Hasenleiser“ haben sich bei der zweiten Quartierswerkstatt engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Quartier zusammen getan. Gemeinsam will man im Stadtviertel etwas bewegen!

Entstanden sind folgende Arbeitsthemen, zu denen man sich mit der Nachbarschaft austauschen und gemeinsame Projekte umzusetzen will:

  • Begrünung / Bepflanzung entlang der Gehwege
  • Naturnahe Pflege von (öffentlichen) Grünflächen
  • Nachbarschaften stärken, z.B. durch gemeinsame Veranstaltungen
  • „Ich und mein Hund“ / Hunde und ihre Hundebesitzer im Hasenleiser
  • Sauberer Hasenleiser / „Wir wollen unseren Hasenleiser sauber halten!“
  • Verschönerung / künstlerische Gestaltung von Gebäudeflächen
  • Wohnungstausch

Wollen auch Sie eine der Projektgruppen unterstützen? Oder haben Sie weitere Themen, zu denen Sie gerne eine eigene Bewohnergruppe bilden wollen?

Kommen Sie im Quartiersbüro vorbei oder kontaktieren Sie uns per Telefon oder E-Mail. Bei dieser Gelegenheit können Sie sich die Räumlichkeiten ansehen, die Sie auch für Treffen der Projektgruppe nutzen dürfen.


Wir freuen uns sehr über die Mitarbeit der Hasenleiserinnen und Hasenleiser und sind gespannt auf die Arbeit der Projektgruppen. Natürlich steht das ganze Team des Quartiersmanagements unterstützend zur Verfügung.