Gemeinsam Fastenbrechen am 30. April

Vom 12. April bis 13. Mai 2021 ist Ramadan. Eine Zeit im Jahr, an der viele (muslimische) Menschen fasten.

Während der Fastenzeit ist spielt das gemeinsame Essen und Beten nach Sonnenuntergang eine wichtige Rolle. Diesen schönen und wichtigen Moment wollen den wir gerne als fastende und nicht fastende Personen miteinander erleben.

Macht mit bei unserem gemeinsamen online Fastenbrechen am Freitag den 30. April 2021!  

Wie sieht der Abend aus?

Über den Tellerrand und EVA e.V bereiten eine traditionelle Vorspeise und einen Nachtisch vor, den du dir am 30.04 bereits am Nachmittag abholen kannst.

Ab 20:00 Uhr wollen wir uns über die online Plattform Zoom treffen. EVA e.V. wird thematisch in den Abend einführen. Das Fastenbrechen beginnt mit dem Sonnenuntergang um 20: 47 Uhr. Dazu wird es Datteln und Suppe geben.

Der Hauptgang muss zuvor jeweils selber zubereitetet werden. In zugeteilten Tandems wird sich kennengelernt, ausgetauscht und gemeinsam gegessen.

Wie funktioniert die Teilnahme? 

  • Anmeldung bis zum 29.04.2021 hier: Anmeldung Fastenbrechen (office.com)
  • Nach der Anmeldung bekommst du einen Zoom-Link für den Abend und Informationen, wo die von unserem Kochteam zubereiteten Speisen abgeholt werden können.
  • Überlege dir ein Hauptgericht, dass du an dem Abend gerne kochen würdest und teile das Rezept bei der Anmeldung mit uns

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen und einen tollen Abend 

Collegium Academicum- Selbstverwaltetes Studi- und Azubiwohnheim in Heidelberg

Die Konversionsfläche US-Hospital entwickelt sich in großen Schritten. 

Jetzt endlich ist es soweit und das Wohnheim des Collegium Academicums sucht Mitbewohner*innen. Ende 2021 werden die ersten Bewohner*innen einziehen. 

Das Collegium Academicum ist Teil des Mietshäuser Syndikats und schafft in einem nachhaltigen Holzneubau Wohnraum für 176 Menschen. Neben den WGs bietet das Wohnheim zahlreiche Gemeinschaftsflächen, die nur darauf warten mit Leben gefüllt zu werden: die Aula, die Holzwerkstatt, der Dachgarten etc. Das Ziel des Projektes ist es, Auszubildenden und Studierenden bezahlbaren Wohnraum sowie Freiräume für Bildung und Kultur in einem ökologisch nachhaltigen Kontext zu ermöglichen. 

Du hast Lust , dich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und den Wohnheimalltag mitzugestalten? Dann bewirb dich jetzt über:  www.collegiumacademicum.de/einziehen

Weitere Informationen zu dem Projekt findet ihr auf der Homepage vom Collegium Academicum und unter den beigefügten Dateien. 

Abschlussfilm zum Videoprojekt: „Siehst du mich?- Mein Beitrag für eine solidarische Gesellschaft!“

Hier seht Ihr nun den Abschlussfilm zu unserem Videoprojekt: „Siehst Du mich? – Mein Beitrag für eine solidarische Gemeinschaft!“. Untertitel für dieses Video kannst du aktivieren, indem du im Video auf das Tastatur-Symbol klickst.

Mit unserer Videoreihe wollten wir während der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2021 gesellschaftliches Engagement und Wünsche für eine solidarische Gesellschaft sichtbar machen.

EVA- Empathie, Vielfalt, Austausch Heidelberg e.V., das Stadtteilmanagement Emmertsgrund – TES e.V., das Mehrgenerationenhaus Heidelberg und das Quartiersmanagement Hasenleiser porträtierten Interviewpartner*innen, die trotz erlebter Diskriminierungserfahrungen oder erschwerter Lebensbedingungen stets für ein demokratisches und solidarisches Miteinander in der Gesellschaft einstehen.

Entstanden sind insgesamt 19 Videos, teilweise wurden diese sogar von Euch selbstgedreht und als Videobotschaft eingereicht.

Ein großes Dankeschön an alle interviewten Teilnehmer*innen und Eure selbstgedrehten Einsendungen zu unserem Projekt sowie an das Filmteam Sarah Labusga und Max Philipp Martin!

Alle Einzelvideos stehen neben dem finalen Gesamtfilm auf dem YouTube-Kanal: „Videoprojekt: Siehst du mich?“ zum Anschauen bereit.

Unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Heidelberg, Amt für Chancengleichheit und Mosaik Deutschland e.V. im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Videoprämerie zum Videoprojekt „Siehst Du mich?“ ab 8. April online!

Seit einem Monat präsentieren die vier Kooperationspartner von EVA Heidelberg e.V., Mehrgenerationenhaus Heidelberg, das Stadtteilmanagement Emmertsgrund und das Quartiersmanagement Hasenleiser jede Woche mehrere Videos von Menschen, die sich auf die unterschiedlichste Weise für eine solidarischen Gesellschaft einsetzen und ihre Wünsche für ein besseres, gemeinschaftliches Zusammenleben äußern. Wünsche wie mehr Bildung zu vermitteln, einfach mal den Müll in den Mülleimer werfen, mehr Phantasie und Empathie in allen Bereichen, ohne Vorurteile offen aufeinander zu zugehen und mehr zu kommunizieren. Das Videoprojekt wurde unter dem Titel „Siehst Du mich?“ im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2021 durchgeführt. Entstanden sind insgesamt 19 Videos, teilweise wurden diese sogar selbstgedreht und eingereicht.

Alle Einzelvideos stehen auf dem YouTube-Kanal: „Videoprojekt: Siehst du mich?“ zum Anschauen bereit.

Am 8. April 2021 findet die große Prämiere des Abschlussfilms statt,

indem alle 19 Teilnehmer:innen zu sehen sind.

Schalten Sie ein und verpassen Sie nicht das große Finale!

Unterstützt wird das Projekt durch das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und Mosaik Deutschland e.V. im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Eure Ideen zum Hospital Park sind jetzt dokumentiert!

Mitteilung der Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung beim Amt für Stadtentwicklung und Statistik:

Im Februar und März 2021 fand eine Kinder- und Jugendbeteiligung zur Aufgabenstellung der Mehrfachbeauftragung Hospital Park statt.

Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil und Schülerinnen und Schüler der Internationalen Gesamtschule Heidelberg (IGH), der Eichendorfschule und des Montessori Zentrums Heidelberg konnten ihre Ideen und Anliegen zur Gestaltung der Fläche einbringen.

In der aktuellen Situation der Corona–Pandemie ist Kinder- und Jugendbeteiligung vor besondere Herausforderungen
gestellt. Gemeinsam mit den betreffenden Schulen, dem Quartiersmanagement Hasenleiser und den Kinderbeauftragten des Stadtteils Rohrbach konnte dennoch ein Konzept verwirklicht werden, welches den aktuellen Bedingungen entspricht.

Für die Kinder der Klassenstufen 1 – 4 wurde ein Online-Kinderfragebogen angeboten. Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe konnten ebenfalls einen Online-Jugendfragebogen ausfüllen. Um mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, Rückfragen
stellen zu können und „Zwischentöne“ zu hören wurden zusätzlich Videokonferenzen ab der Klassenstufe 5 angeboten.

Parallel zu den Kindern und Jugendlichen wurde auch die Öffentlichkeit (Erwachsene) an
der Aufgabenstellung der Mehrfachbeauftragung Hospital Park beteiligt. Auch für diesen Termin, welcher als Videokonferenz stattfand, konnten zwei Jugendliche gefunden werden, welche die Ideen und Anliegen der Kinder- und Jugendbeteiligung vorstellten und vertraten.

Insgesamt konnten somit 394 Kinder und Jugendliche ihre Ideen und Anliegen in die Mehrfachbeauftragung einbringen.

Impftaxis für Seniorinnen und Senioren

Presseinformation der Stadt Heidelberg

Ein Impftaxi-Schein muss beantragt werden    

Die Stadt Heidelberg hat am Montag, 22. Februar 2021, ein neues Angebot für Seniorinnen und Senioren gestartet, um von der eigenen Wohnung zum Impftermin in das Zentrale Impfzentrum in Patrick-Henry-Village (ZIZ) oder zum Kreisimpfzentrum im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (KIZ) zu kommen. Unter Vorlage eines speziellen Impftaxi-Berechtigungsscheins können sich ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem Fahrpreis von 6 Euro je Fahrt mit einem Taxi der Taxizentrale (Telefonnummer 06221 302030) zu einem der Heidelberger Impfzentren fahren lassen. Die Stadt Heidelberg weist darauf hin, dass die Fahrscheine für das Frauen-Nachttaxi nicht gültig sind für die Fahrten zu den Impfzentren. Dabei handelt es sich um ein gänzlich anderes Angebot, das mit den Impftaxis nicht in Verbindung steht.

Impftaxi-Berechtigungsscheine in den Bürgerämtern oder schriftlich beantragen

Die erforderlichen Impftaxi-Berechtigungsscheine müssen sich Seniorinnen und Senioren vorab unter Vorlage der Impfterminbestätigung des ZIZ oder KIZ in einem Bürgeramt ausstellen lassen. Selbstverständlich können die Impftaxi-Berechtigungen auch schriftlich beantragt werden oder durch eine andere Person abgeholt werden. Für die Rückfahrten nach der Impfung werden Taxis vor den Impfzentren bereitstehen.

Von dem Impftaxi-Angebot können über 80-jährige Heidelbergerinnen und Heidelberger Gebrauch machen, die einen Impftermin im Heidelberger ZIZ oder KIZ haben. Inhaberinnen und Inhaber eines Heidelberg-Passes fahren kostenlos. Falls erforderlich, kann auch eine Begleitperson mitgenommen werden.

Die Impfzentren sind zudem unter anderem auch mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar: Zum ZIZ in Patrick-Henry-Village fährt ein Shuttle-Bus ab dem Heidelberger Hauptbahnhof, das KIZ ist über die Buslinie 34 (Haltestelle Schützenstraße, Laufweg circa 300 Meter) und einen Shuttle-Bus ab der Straßenbahnhaltestelle Marktstraße (Linie 22) erreichbar.

JEDE STIMME ZÄHLT! – Am 14. März ist Landtagswahl in Baden-Württemberg

Am Sonntag, 14. März findet in Baden-Württemberg die Landtagswahl statt.

Laternenpfosten, große Aufsteller am Straßenrand, im Internet – an vielen Stellen finden sich bereits seit einiger Zeit Wahlplakate und -Informationen. Dennoch ist es manchmal nicht so einfach den Überblick zu behalten. Aber JEDE STIMME zählt. Es gibt viele Informationen, um die wichtigsten Fragen zu beantworten. Wer darf wählen? Wo kann ich wählen? Wen soll ich wählen?

Wir haben für Sie wichtige Links und Informationen zusammengestellt.

Alles rund um die Wahl findet sich auf der Internetseite zur Landtagswahl:

Landtagswahl 2021 in Baden-Württemberg (landtagswahl-bw.de)

Hier finden Sie:

Der Wahl-o-Mat (wahl-o-mat.de) kann Ihnen helfen, herauszufinden, wen sie wählen möchten. Er ist ein Informationsangebot, aber keine Wahlempfehlung.

Eine Informationsbroschüre in leichter Sprache kann hier heruntergeladen werden leichte_sprache_ltw2021.pdf (lpb-bw.de)

Informationen zur Wahl in Heidelberg:

Das wichtigste gibt es auf der Homepage der Stadt Heidelberg heidelberg.de – Landtagswahl

Aufmerksam machen möchten wir gerne auf zwei Veranstaltungen, die ebenfalls eine gute Informationsgrundlage bilden können:

Wichtiger Hinweis der Stadt Heidelberg:

Angesichts der Coronavirus-Pandemie bittet die Stadt Heidelberg darum, von der Briefwahl regen Gebrauch zu machen. Diese kann beantragt werden per QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung, online unter www.heidelberg.de/wahlen, per E-Mail an wahldienststelle@heidelberg.de, unter Telefax 06221 58-49150, schriftlich mit dem Antrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung oder formlos schriftlich.

Während der Schließung der Bürgerämter anlässlich des Lockdowns ist die persönliche Antragstellung nur in der Wahldienststelle in der Kurfürsten-Anlage 43-45 möglich. Zwar werden ab Montag, 22. Februar 2021, alle Bürgerämter wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Aus Infektionsschutzgründen werden die Bürgerinnen und Bürger dennoch dringend gebeten, für die Beantragung des Wahlscheins die postalischen und digitalen Antrags- und Kommunikationswege zu nutzen.

Die Antragsfrist endet am Freitag, 12. März 2021. Die Stadt Heidelberg bittet darum, die Postlaufzeiten für die Zusendung der Briefwahlunterlagen zu beachten. Die Wahldienststelle beim Bürger- und Ordnungsamt hat an diesem Tag bis 18 Uhr geöffnet.

Welche Wahllokale rollstuhlgerecht sind entnehmen Sie dem Link der Stadt Heidelberg.

(Mit-)Macher*inner gesucht!

Ihre Ideen und ihr Engagement für 2021 sind gefragt!

Bei einem Blick in den Kalender* 2021 stellen wir fest: Auch im Jahr 2021 soll und wird der Hasenleiser dynamisch, bunt, vielfältig und interkulturell sein. Unsere Jahresplanung verrät schon mal einige Aktionen und Projekte an denen wir als Quartiersmanagement und gemeinsam mit allen interessierten Hasenleiser*innen beteiligt sein werden. Bei einigen Aktionen stecken wir schon gemeinsam mit Kooperationspartner*innen in den Planungen, für andere suchen wir noch Freiwillige, die tolle Ideen haben und sich engagieren möchten. Mitmachen können wie immer Alle überall. Also unbedingt schon mal die Termine vormerken!

Wo stecken wir schon in der Vorbereitung?

  • Ab 15. März – Internationale Wochen gegen Rassismus: Das Video-Projekt „Siehst du mich“? führen wir gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement Emmertsgrund, dem Mehrgenerationenhaus und dem EVA e.V. durch. Teilnehmen können alle, die möchten.
  • 27. März – Frühjahrputz: Hier rufen wir jährlich gemeinsam mit der Stadt Heidelberg dazu auf, mal gründlich sauber zu machen. Und zwar draußen im Quartier.
  • 16. & 18. April – Europäisches Filmfestival der Generationen: Die beiden Filmabend werden von der Gruppe „Aktiv im Hasenleiser“ organisiert.
  • 18 . Juli – Quartiersfrühstück: Ebenfalls von der Gruppe „Aktiv im Hasenleiser“ organisiert. Auch hier gibt es Unterstützungsmöglichkeiten.
  • 30. August – 03.September – Ein besonderer Sommernachtstraum
  • Dezember – Wunschweihnachtsbaumaktion
  • 10. Dezember – Weihnachtsbaumsingen: Für alle, die gerne singen.

Zu diesen Tagen und Ideen ist Ihr Einsatz gefragt:

  • 08. März – Internationaler Weltfrauentag
  • 13. April – 13. Mai – Fastenbrechen während des Ramadan
  • 27. Mai – Tag der Nachbarn
  • Sommer: Hofflohmärkte
  • 26. September – 03. Oktober – Interkulturelle Woche
  • 16. – 24. Oktober – Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung
  • 03. November – Internationaler Weltmännertag

Für diese wichtigen und besonderen (Feier-)Tage und Zeiträume, die wir gemeinsam mit Ihnen begehen möchten, suchen wir Personen, die eine Idee haben und diese gemeinsam mit uns umsetzen möchten. Vielleicht haben Sie ja schon immer mit Ihren Nachbar*innen, Freund*innen, Ihrer Familie oder Ihrem Verein von einer Idee geträumt, die gut in den Hasenleiser zu einem dieser Anlässe passt? Dann melden Sie sich bei uns!

Entweder telefonisch unter 06221/330 330 oder per Mail an quartiersmanagement@hasenleiser.net

Alle geplanten Vorhaben werden selbstverständlich nur im Rahmen des Möglichen der zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Corona-Verordnungen durchgeführt. Daher ist es sinnvoll einige Aktionen auch als digitale Formate mitzudenken und zu planen. Innovative Ideen sind hier herzlich willkommen!

*der Kalender wurde auf Grundlage des Interkulturellen Kalenders erstellt. Dieser steht hier über das BAMF zum Download bereit.

Großes Sanierungspotenzial im Hasenleiser: Ergebnisse des Energetischen Quartierskonzept Hasenleiser – Kurzfilm und Abschlussbericht online

Presseinformation der Stadt Heidelberg

Film statt Abschlussveranstaltung

Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Ergebnisse des Projekts „Energetisches Quartierskonzept Hasenleiser“ in einem Kurzfilm zusammengefasst. Er ist zu sehen auf der städtischen Seite zum Energetischen Quartierskonzept Hasenleiser. Dort ist zudem der Abschlussbericht zu finden.

CO2-Emissionen könnten deutlich gesenkt werden

Das Sanierungspotenzial in Heidelberg-Hasenleiser ist erheblich: Die CO2-Emissionen im Quartier könnten bis zum Jahr 2050 um bis zu 96 Prozent gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Energetische Quartierskonzept Hasenleiser. In dem Projekt sollten die Einsparmöglichkeiten im Hasenleiser erfasst werden.

Das Konzept hat drei zentrale Themen:

  • Gebäude und Energie
  • Mobilität und Verkehr
  • Klimaschutz und Klimawandel-Anpassung

Dadurch, dass viele Gebäude in Rohrbach-Hasenleiser erst in den 1970er Jahren entstanden sind, wurden sie bisher kaum grundsaniert. Das Konzept weist ein Einsparungspotenzial von 41 Prozent beim Wärmebedarf sowie 36 Prozent beim Strombedarf aus. Insgesamt, so die Aussage des Konzepts, lassen sich die Treibhausgasemissionen des Quartiers bis 2050 um fast 96 Prozent senken – unter Berücksichtigung von energetischer Sanierung, lokaler Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen, der schrittweisen Umstellung der Heidelberger Fernwärme auf erneuerbare Energien und der nationalen Energiewende.

Fast zwei Jahre lang hat das vom städtischen Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie beauftragte Ingenieurbüro ebök mit weiteren Planungsbüros an dem Projekt „Energetisches Quartierskonzept Hasenleiser“ gearbeitet. Nach einer Bestandsaufnahme haben die Expertinnen und Experten die Einsparpotenziale des Quartiers berechnet. Sie haben zudem eine Strategie erstellt, wie Sanierungsmaßnahmen optimal umgesetzt werden könnten. Hierbei wurde auch aufgezeigt, wie unter Inanspruchnahme von Fördermitteln zur energetischen Gebäudesanierung eine langfristige, sozialverträgliche Miete ermöglicht werden kann.

Stadt hilft, Sanierungspotenzial auszuschöpfen

In den kommenden Jahren plant das Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, ein Sanierungsmanagement zu etablieren. Das Sanierungsmanagement soll Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer sowie Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer im Hasenleiser dabei unterstützen, das im Energetischen Quartierskonzept dargestellte Sanierungspotenzial auszuschöpfen. Dies soll dem Quartier Hasenleiser einen Anstoß auf dem Weg in eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft geben. Das Energetische Quartierskonzept ergänzt die Soziale Stadtteilentwicklung, mit der das Amt für Stadtentwicklung und Statistik gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Hasenleiser befasst ist.

Hintergrund: Quartiersmanagement Hasenleiser

Das Quartiersmanagement Hasenleiser wird seit 2015 von der Stadt Heidelberg und dem Caritasverband betrieben. Es soll den Hasenleiser in sozialer, kultureller, ökonomischer und städtebaulicher Hinsicht weiterentwickeln. Während der ersten Beauftragungsphase bis 2020 standen die Aktivierung und Vernetzung der Akteure und Multiplikatoren des Quartiers im Vordergrund, aber auch die Mitwirkung am „Integrierten Handlungskonzept“ – dem strategischen Planungs- und Steuerungsinstrument der Stadtentwicklung zur Weiterentwicklung des Quartiers. Zu den Aufgabenschwerpunkten in der jetzigen Beauftragungsphase bis 2022 gehören die Zusammenführung der Neu- und Altbewohnerschaft im Quartier, der Aufbau selbsttragender Strukturen vor Ort und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität.

Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Quartiersmanagements – Rebecca Ramirez und Sarah Labusga – sind auch während der Corona-Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar: telefonisch unter 06221 330330 oder per E- Mail an quartiersmanagement@hasenleiser.net.

Informationen und Verordnungen zum Corona-Virus in leichter Sprache | Stand vom 15.01.2021

Die aktuellen Corona-Regeln werden bis zum 31. Januar 2021 verlängert.
In allen Bundesländern gelten deshalb folgende Regeln:

Viele Läden müssen wieder schließen:
Nur Läden für den täglichen Bedarf bleiben offen.
Täglicher Bedarf heißt: Etwas, das ich jeden Tag brauche.
Zum Beispiel Essen, Wasch-Mittel oder Medikamente.

Viele Orte sind schon seit November 2020 geschlossen:
Zum Beispiel Kinos und Theater, Restaurants, Fitness-Studios und Museen.
Diese Orte bleiben auch weiter geschlossen.

Schüler und Schülerinnen sollen zu Hause bleiben:
Wenn es möglich ist. Das heißt: Wenn sie zu Hause betreut werden können. Eltern können dafür extra Urlaub nehmen. Für die anderen gibt es eine Not-Betreuung in der Schule. Es gibt eine Ausnahme: Schüler und Schülerinnen aus Abschluss-Klassen dürfen weiter in die Schule gehen.

Kindergarten-Kinder sollen zu Hause bleiben:
Wenn es möglich ist. Das heißt: Wenn sie zu Hause betreut werden können. Eltern können dafür extra Urlaub nehmen. Für die anderen gibt es eine Not-Betreuung in der Kita.

 

Zusätzlich gilt seit dem 10.01.2021:

Nur noch Treffen mit 1 Person zusätzlich erlaubt:
Ein Haushalt darf sich nur noch mit 1 Person treffen. Kinder zählen jetzt auch mit. Haushalt nennt man Menschen, die gemeinsam in einer Wohnung, in einem Haus oder in einer Wohn-Gemeinschaft leben

Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sollen Home-Office erlauben:
Viele Menschen sollen jetzt zu Hause arbeiten.
Sie sollen nicht mehr ins Büro gehen.

Keine Ausflüge machen:
Gibt es mehr als 200 neue Corona-Fälle in einem Gebiet? Neu bedeutet: In den letzten 7 Tagen. Wohnt man in einem Gebiet mit besonders vielen neuen Corona-Fällen? Also in einem Corona-Hotspot? Dann darf man nur noch 15 Kilometer von zu Hause weg sein. Man darf also keine Ausflüge mehr weiter weg machen. Das sind zum Beispiel Ausflüge in eine andere Stadt.

Neues Corona-Virus gut kontrollieren
Es gibt eine neue Art vom Corona-Virus. Die neue Art ist etwas anders als das bekannte Corona-Virus. Aber man weiß erst wenig über das neue Corona-Virus.  Die Fach-Leute untersuchen das neue Virus genau. In manchen Ländern ist das neue Corona-Virus schon vorgekommen.
Aber das Virus darf sich nicht ausbreiten. Deshalb gilt für alle Fälle mit dem neuen Corona-Virus: Die Polizei darf besonders strenge Kontrollen machen. Und das Gesundheits-Amt darf besonders strenge Quarantäne bestimmen. Quarantäne bedeutet: Man muss zu Hause bleiben. Man darf keinen Kontakt zu anderen Menschen haben.

Mehr Impfstoffe bis Ende März
Das Impfen hat schon am 27. Dezember 2020 angefangen. Aber für alle Menschen in Deutschland braucht man genug Impf-Stoff. Deshalb soll es bis Ende März noch mehr Impf-Stoffe geben. Das Leben soll schnell wieder normal werden. Das geht aber nur mit genug Impf-Stoff für alle Menschen.

Reisende aus Risiko-Gebieten müssen 2 Corona-Tests machen
Der erste Corona-Test ist beim Ankommen zu Hause. Vielleicht hat man sich kurz vor der Rück-Reise angesteckt. Dann kann man das Corona-Virus noch nicht entdecken.
Deshalb wird der Corona-Test wiederholt. Und man muss trotzdem in Quarantäne gehen. Die Quarantäne dauert 10 Tage. Nach 5 Tagen kommt der 2. Corona-Test.
Ist der Corona-Test negativ? Dann ist die Quarantäne zu Ende.

Weiterhin gilt nach wie vor:

Abstand halten | Mund-Nasen-Schutz tragen | häufiges Händewaschen | Zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr morgens dürfen wir das Haus nicht verlassen

Da es viele unzuverlässige Quellen und Seiten zum Corona-Virus gibt, haben wir eine Liste mit zuverlässigen Quellen angelegt, auf denen Sie die aktuelle Situation nachverfolgen können:

Zusätzlich gibt es noch Interviews mit Ärzten in unterschiedlichen Sprachen auf Youtube:

Wichtige Infos zum Coronavirus gibt es bei diesen Institutionen:

  • Bei Fragen kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt – Rhein-Neckar-Kreis:
    Info-Telefon: 06221 522-1881 (Montag bis Freitag, 7:30 bis 18:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag 9:00 bis 16:00 Uhr)
  • Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: www.gesundheitsamt-bw.de
    Info-Hotline von Montag bis Freitag 0711 904-39555 (9 bis 18 Uhr).
  • Robert Koch-Institut: www.rki.de
    Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention.

Weiterführende Informationen finden Sie auf folgenden Seiten: