RĂŒckblick Interkulturelles Fastenbrechen 15.3.
Am 15.3 veranstalteten wir zum wiederholten Mal ein Interkulturelles Fastenbrechen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Collegium Academicum. Ebenfalls WiederholungstĂ€ter â unsere tollen Kooperationspartner von EVA. e.V und CA, ohne die wir diese Veranstaltung nie stemmen hĂ€tten können!
Ăberrascht waren wir einmal mehr von der Flut der Anmeldungen: Weit ĂŒber 200 Menschen wollten teilnehmen, Platz hatte wir aber nur fĂŒr 100 GĂ€ste. Das groĂe Interesse zeigte uns aber einmal mehr, wie wichtig es ist, den interkulturellen Dialog zu öffnen, miteinander statt ĂŒbereinander sprechen und das ehrliche, vorurteilsfreie Kennenlernen in den Mittelpunkt zu rĂŒcken. So hoffen wir, dass von der Veranstaltung ein Zeichen fĂŒr ein menschliches Miteinander ausgeht, das das Verbindende in unserem Quartier Hasenleiser herausstellt, das durch eine kunterbunte Bevölkerung geprĂ€gt und stolz darauf ist! Und fĂŒr eine Stadtgesellschaft einzutreten, in der Rassismus absolut keinen Platz hat.
Aber nun zum Abend â denn ganz konkret setzten wir dies dadurch um, dass wir die GĂ€ste miteinander durch GesprĂ€chskĂ€rtchen mit pfiffigen Fragen miteinander ins GesprĂ€ch brachten und sie damit Teil des Erlebnisses des Fastenbrechens werden konnten. Dies wurde umrahmt mit in ein Spiel eingebetteten ErklĂ€rungen zum Fastenbrechen, einfĂŒhlsamer musikalischer Begleitung von Aleyna Ćahinbay und nicht zuletzt der charmanten und Moderation von Emine Beyza Yeniçeri.Nach dem traditionellen Gebetsruf wurde dann nach muslimischer Tradition das Fasten gebrochen. Wieder waren es die so engagierten ehrenamtlichen Frauen von EVA. e.V., die den ganzen Sonntag in der KĂŒche standen, um allen GĂ€sten mit den verschiedensten Köstlichkeiten eine Freude zu machen.
Zwei GruĂworte von BĂŒrgermeisterin Stefanie Jansen und BĂŒrgermeisterin Martina Pfister unterstrichen die Bedeutung des Abends ĂŒber die reine Veranstaltung hinaus. Mit toll gewĂ€hlten Worten gingen beide darauf ein, wie wichtig es sei, Vorurteilen zu begegnen und diese abzubauen. Ein herzlicher Dank daher an beide BĂŒrgermeisterinnen, dass Sie mit ihrer Anwesenheit diesem Abend im Hasenleiser noch mehr Gewicht, zwei Gesichter und zwei Stimmen gegeben haben!




