Rückblick Klappstuhlkonzert

Rückblick Klappstuhlkonzert Hasenleiser

Mit dem vierten Klappstuhlkonzert wurde das Quartier Hasenleiser in Rohrbach einmal mehr zum lebendigen Treffpunkt für Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber, Nachbarinnen und Nachbarn sowie alle, die einen besonderen Sommerabend in entspannter Atmosphäre genießen wollten. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung des Stadtteilvereins Rohrbach und des Quartiersmanagements Hasenleiser des Caritasverbands Heidelberg-Rhein-Neckar, brachten ihre Klappstühle mit und verwandelten den Platz in der Freiburger Straße beim Nahversorgungszentrum in eine gemütliche Open-Air-Konzertkulisse.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten Stefan Zirkel und Wolli Sing, die das Publikum mit zwei Akustikgitarren, viel Spielfreude und ihrer spürbaren Leidenschaft für handgemachte Musik begeisterten. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Rock- und Popklassikern sowie bekannten Songs zum Mitsingen gelang es den beiden Musikern vom ersten Lied an, eine besondere Verbindung zum Publikum aufzubauen. Ob ruhige Balladen oder mitreißende Klassiker – die Auswahl sorgte für beste Stimmung und zahlreiche Besucherinnen und Besucher von groß bis klein ließen sich zum Mitsingen, Mitklatschen oder Tanzen inspirieren.

Auch das sommerliche Wetter trug seinen Teil zum Gelingen der Veranstaltung bei. Bei angenehmen Temperaturen konnten die Gäste den Abend bis in die Dämmerung hinein genießen – bestens versorgt durch das Angebot des Kaffeehauses im Hasenleiser. Zwischen den Liedern blieb auch Zeit für Gespräche, Begegnungen und den Austausch mit den Künstlern.

Ein herzliches Dankeschön gilt Wolli Sing und Stefan Zirkel, die mit ihrer sympathischen Art und ihrer großartigen musikalischen Darbietung diesen Abend unvergesslich gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, die mit ihrer guten Laune und ihrer Begeisterung zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt außerdem dem Stadtteilverein Rohrbach, dem Kaffeehaus im Hasenleiser sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Stadtteilvereins Rohrbach, die mit ihrem Engagement den Auf- und Abbau, die Organisation und den reibungslosen Ablauf ermöglicht haben.

Das vierte Klappstuhlkonzert, das durch die nichtinvestive Mittel der Städtebauförderung (NIS) des Landes Baden-Württemberg gefördert wurde, hat erneut gezeigt, wie wertvoll kulturelle Veranstaltungen im Quartier sind. Die große Resonanz und die vielen positiven Rückmeldungen machen Lust auf mehr. Schon jetzt freuen sich alle Beteiligten auf die kommenden Klappstuhlkonzerte und viele weitere gemeinsame Sommerabende voller Musik und Begegnung, ganz nach dem Motto „Wir sind Rohrbach“.

Fotos: Reiner Herbold

Eröffnung der Beachvolleyballhalle im Hasenleiser

Mit großer Freude wurde die neue Beachhalle im Juni 2026 im Hasenleiser in Rohrbach eröffnet!

Die Beachhalle ist ein überdachter Ort, der Sport, Begegnung und Bewegung in besonderer Atmosphäre zusammenbringt. Die denkmalgeschützte Exerzierhalle aus den 1930er-Jahren wurde mit möglichst wenigen Eingriffen in die bestehende Bausubstanz zu einer multifunktionalen Beachsporthalle umgenutzt. Das wurde durch Fördermittel der Städtebauförderung des Landes ermöglicht. Die Beachhalle hat drei Spielfelder, Umkleiden und einen Sanitärbereich sowie Flächen für Vereins- und Techniknutzung. Sie steht allen Interessierten offen.

Zahlreiche Besucher*innen nutzten bei der Eröffnung die Gelegenheit, die Anlage erstmals zu erleben und selbst aktiv zu werden. Bei lockerer Stimmung, Musik durch einen DJ und ersten spannenden Matches auf dem Sand zeigte sich schnell, dass die Beachhalle mehr als nur eine Sportstätte ist. Sie ist nun ein neuer Treffpunkt für das Quartier Hasenleiser, den Stadtteil Rohrbach und darüber hinaus. Auch Vertreter*innen aus Stadtteil und Verwaltung waren vor Ort und unterstrichen die Bedeutung des Projekts für die sportliche und soziale Entwicklung in Rohrbach.

Wir als Quartiersmanagement Hasenleiser waren ebenfalls vor Ort und haben die Eröffnung mit großem Interesse begleitet. Solche neuen Orte stärken die Verbindungen im Stadtteil – ganz nach dem Motto #WirsindRohrbach und schaffen wertvolle Räume für Begegnung und gemeinsames Erleben.

Die Beachhalle startet damit mit viel positiver Energie in den Betrieb und wird sicher schon bald zu einem festen Bestandteil des sportlichen Lebens in Heidelberg.

Mehr Infos erhaltet ihr beim Beachverein Heidelberg 2022 e.V. unter: https://beachhalle-heidelberg.de/

Rückblick: Frühjahrsputz

Frühjahrsputz

Nachdem es seit grauen Vorzeiten pünktlich zum Frühjahrsputz sehr bescheidenes Wetter gab, lachte uns dieses Mal am 18. April die Sonne an! Umso emsiger machte sich eine kunterbunte Truppe von Jung bis ein wenig älter auf, um den Hasenleiser von allerlei sorglos weggeworfenem Unrat zu befreien.

Wir wissen und bekommen oft gespiegelt, was für ein großes Thema die Sauberkeit des Hasenleisers für Euch ist. Umso größerer Dank an alle, die an diesem Tag mitgeholfen haben und die teilweise das ganze Jahr über das Quartier sauber halten – der Hasenleiser kann sich glücklich schätzen, Euch zu haben!

Rückblick Wanderbühne

Rückblick: Wanderbühne im Hasenleiser

Im April machte die Wanderbühne Theater Carnivore Halt im Hasenleiser und verwandelte das Quartier an zwei Terminen in eine besondere Freilichtbühne. Zahlreiche Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, Theater einmal ganz anders – unter freiem Himmel und mitten im Hasenleiser – zu erleben.

Den Auftakt bildete am 16. April das Kinderstück „Das Eselein – ein Erzähltheater“ nach den Brüdern Grimm, erzählt von Florian Kaiser. Auf der Rasenfläche hinter dem Spielplatz Erlenweg verfolgten viele kleine und große Zuschauer*innen gespannt die fantasievolle Geschichte eines Königskindes, das sich selbst auf überraschende Weise im Spiegel entdeckt und erstaunt das graue Fell und die langen Ohren entdeckt. Mit viel Humor, Spielfreude und direkter Ansprache begeisterte das Stück von und mit Florian Kaiser das Publikum.

Am 23. April folgte mit „Romeo und Julia – ein Kartoffeltheater“ ein ebenso ungewöhnliches wie unterhaltsames Abendprogramm für Erwachsene. Auf dem Katharina-von-Künßberg-Platz auf dem Hospital sorgte die kreative Inszenierung mit Kartoffeln in den Hauptrollen für zahlreiche Lacher und eine ganz eigene Interpretation des Shakespeare-Klassiker. Die besondere Atmosphäre und das Zusammenspiel aus Humor und Tragik machten den Abend zu einem echten Highlight.

Bereits vor Beginn der Aufführungen lud die mobile Fahrradküche „Fully“ vom Verein Über den Tellerrand kochen e.V. mit Crêpes und Snacks zum Verweilen ein, und schuf Raum für Begegnung und Austausch. Auch der Stand des Quartiersmanagements wurde gut angenommen: Viele Besucher*innen beteiligten sich an der Abstimmung zur Umbenennung der Chapel.

Die kostenlosen und barrierefrei zugänglichen Veranstaltungen wurden von Menschen unterschiedlichen Alters und Hintergrunds besucht und stärkten das gemeinschaftliche Miteinander im Hasenleiser.

Die Wanderbühne zeigte eindrucksvoll, wie Kultur niedrigschwellig und lebendig in den öffentlichen Raum gebracht werden kann. Durch den Anstoß des Quartiersmanagements Hasenleiser, in Kooperation mit dem Theater Carnivore und dem Verein Über den Tellerrand kochen, wurde dank der Förderung durch die nichtinvestiven Mittel der Städtebauförderung des Landes Baden-Württemberg das Projekt zu einem gelungenen Beispiel für kulturelle Teilhabe im Quartier.

Rückblick Osteraktion

Osteraktion für Kinder

Bevor ihr euch den schönen Artikel von unserem Ehrenamtlichen Hans-Peter Droste durchlest, möchten wir als Quartiersmanagement Team ganz herzlich unserer Ehrenamtsgruppe Aktiv im Hasenleiser für Ihren Einsatz und ihre Engagement am Ostersamstag danken! Vielen Kindern und ihren Familien habt ihr mit eurer Aktion ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. 🙂

Und nun viel Freude beim Lesen des Rückblicks aus Sicht unseres Ehrenamtlichen:

Ostereiersuchen im Spielplatz Dohlweg
. . . welch ein herrliches Gewusel!

Auch in diesem Jahr hatten sich die Ehrenamtlichen des Quartiersmanagements Hasenleiser entschlossen etwas für die Jüngsten des Ortsteils Hasenleiser anzubieten. Zum 3. Mal war der Ostersamstag als Tag des „Ostereiersuchens“ im Spielplatz Dohlweg angesagt – und alle alle kamen.

Die Gruppe Ehrenamtlicher AiH (Aktiv im Hasenleiser) hatte Osterkörbchen vorbereitet die dann im Gelände versteckt wurden und Ziel der aufgeregten Kinder waren. Im Nachhinein kann man aber fast sagen dass die echte Attraktion, das zeremonielle Austeilen der verschiedenen Stempel auf Kinderhände, für viel Aufregung sorgte: unsere Stempelfee Ghada verteilte zum Start der Suche den schwarzen „Startstempel“ mit dem Hinweis: bitte nur eins nehmen und dann wieder herkommen und den roten „Findersiegstempel“ in Empfang nehmen. Viele unterschiedliche Kinderhände wurden hingestreckt und man konnte sehen wie begeistert sie alle waren.

War die Suche erfolgreich verlaufen wurden nun die angebotenen Spielideen gerne angenommen, es wurde Sackgehüpft, Dosen geworfen, Boulkugeln aktiviert, usw.. Ein echter Hingucker war das „Eierlaufen“, man konnte beobachten wie die Kinder mit Inbrunst und aller Vorsicht versuchten das Ei heil über die Runden zu bringen und wenn es gelungen war wie sie strahlend einen Gewinn in Empfang nahmen. Das Verhältnis der Kinder zu Eltern, Oma und Opa war so etwa 1:1 und man konnte sehen wie die Erwachsenen mit ihren Kindern um die Wette eiferten um beim Spiel die Oberhand zu behalten – ja wie heißt es schon in der Bibel „wenn ihr nicht werdet wie die Kinder . . .“

Es war ein wunderschöner sonniger Nachmittag den die Teilnehmer nicht vergessen werden und die Ausführenden im nächsten Jahr gerne wiederholen würden.

Hans-Peter Droste

Rückblick interkulturelles Fastenbrechen

Rückblick Interkulturelles Fastenbrechen 15.3.

Am 15.3 veranstalteten wir zum wiederholten Mal ein Interkulturelles Fastenbrechen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Collegium Academicum. Ebenfalls Wiederholungstäter – unsere tollen Kooperationspartner von EVA. e.V und CA, ohne die wir diese Veranstaltung nie stemmen hätten können!

Überrascht waren wir einmal mehr von der Flut der Anmeldungen: Weit über 200 Menschen wollten teilnehmen, Platz hatte wir aber nur für 100 Gäste. Das große Interesse zeigte uns aber einmal mehr, wie wichtig es ist, den interkulturellen Dialog zu öffnen, miteinander statt übereinander sprechen und das ehrliche, vorurteilsfreie Kennenlernen in den Mittelpunkt zu rücken. So hoffen wir, dass von der Veranstaltung ein Zeichen für ein menschliches Miteinander ausgeht, das das Verbindende in unserem Quartier Hasenleiser herausstellt, das durch eine kunterbunte Bevölkerung geprägt und stolz darauf ist! Und für eine Stadtgesellschaft einzutreten, in der Rassismus absolut keinen Platz hat.

Aber nun zum Abend – denn ganz konkret setzten wir dies dadurch um, dass wir die Gäste miteinander durch Gesprächskärtchen mit pfiffigen Fragen miteinander ins Gespräch brachten und sie damit Teil des Erlebnisses des Fastenbrechens werden konnten. Dies wurde umrahmt mit in ein Spiel eingebetteten Erklärungen zum Fastenbrechen, einfühlsamer musikalischer Begleitung von Aleyna Şahinbay und nicht zuletzt der charmanten und Moderation von Emine Beyza Yeniçeri.Nach dem traditionellen Gebetsruf wurde dann nach muslimischer Tradition das Fasten gebrochen. Wieder waren es die so engagierten ehrenamtlichen Frauen von EVA. e.V., die den ganzen Sonntag in der Küche standen, um allen Gästen mit den verschiedensten Köstlichkeiten eine Freude zu machen.

Zwei Grußworte von Bürgermeisterin Stefanie Jansen und Bürgermeisterin Martina Pfister unterstrichen die Bedeutung des Abends über die reine Veranstaltung hinaus. Mit toll gewählten Worten gingen beide darauf ein, wie wichtig es sei, Vorurteilen zu begegnen und diese abzubauen. Ein herzlicher Dank daher an beide Bürgermeisterinnen, dass Sie mit ihrer Anwesenheit diesem Abend im Hasenleiser noch mehr Gewicht, zwei Gesichter und zwei Stimmen gegeben haben!

Rückblick: Die Weihnachtswunschbaumaktion brachte viele Kinderaugen zum Strahlen!✨

Pünktlich vor Weihnachten konnten die Geschenke an die Kinder übergeben werden

Es weihnachtet im Hasenleiser! In diesem Jahr wurde in dem Quartier wieder eine besondere Aktion ins Leben gerufen: Die Weihnachtswunschbaumaktion, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kinderwünsche zu erfüllen und ein Lächeln auf die Gesichter der Jüngsten zu zaubern.

40 Geschenk-Wünsche hingen am Weihnachtswunschbaum im Büro des Quartiersmanagements Hasenleiser in Rohrbach, das vom Caritasverband Heidelberg betrieben wird. Alle Interessierten waren eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen, indem sie einen Wunsch erfüllten. Dass auch dieses Jahr wieder alle Wünsche erfüllt werden konnten, ermöglichte die Bereitschaft von 24 Geschenke-Pat*innen, die sich an der Aktion beteiligten. So konnten alle Geschenkwünsche erfüllt werden.

In enger Zusammenarbeit mit den Sozialarbeiter*innen der Primarstufe der Internationalen Gesamtschule und des Kinder- und Jugendtreffs Hasenleiser sowie den Erzieher*innen der Städtischen Kindertageseinrichtung Breisacher Weg und des Kindergartens Bade-Badener-Straße wurde die Aktion zum sechsten Mal durchgeführt. Pünktlich vor Weihnachten konnten die Geschenke mit engagierten Ehrenamtlichen verpackt und an die 40 Kinder übergeben werden.

Im Namen der Kinder, deren Familien und der Kooperationspartner*innen bedanken wir uns recht herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.

Rückblick: Hospital-Spaziergang vom 08.11.25

Am Samstag, den 8. November, fand eine öffentliche Begehung des Hospitalgeländes statt. Alle interessierten Bürger*innen waren eingeladen, bei einem gemeinsamen Spaziergang Einblicke in den aktuellen Baufortschritt sowie in die zukünftige Entwicklung des Areals zu erhalten. Trotz des kühlen Herbstwetters versammelten sich zahlreiche Teilnehmende auf dem Katharina-von-Künßberg-Platz.

Vertreter*innen der Stadt Heidelberg und unterschiedliche lokale Akteur*innen sowie das Quartiersmanagement Hasenleiser führten die Besucher*innen an mehreren Stationen über das Gelände. Organisiert wurde die Veranstaltung von der städtischen Bürgerbeteiligung. Ziel war es, die Anwohner*innen aktiv in den Entwicklungsprozess einzubeziehen und ihnen Raum für Fragen, Anregungen und Sorgen zu geben.

Ausgangspunkt war der Katharina-von-Künßberg-Platz, auf dem inzwischen auch die ersten Bäume und weitere Begrünung gepflanzt wurden (siehe Bilder). Sie sollen eine angenehme, grüne Atmosphäre schaffen und in den Sommermonaten wohltuenden Schatten spenden. Perspektivisch soll der Platz stärker belebt und für Veranstaltungen wie Flohmärkte oder Feste genutzt werden. Das Familienfest „Halli Galli Hasenleiser“ hat bereits gezeigt, welches Potenzial diese Fläche bietet.

Von dort aus führte der Weg zur Chapel. Jonas Roth vom Quartiersmanagement Hasenleiser stellte das Gebäude als künftigen Nachbarschaftstreff vor und betonte, wie wichtig es sei, das Hospitalareal als Teil des Hasenleisers zu begreifen – nicht als eigenständiges, neues Quartier. Eine zentrale Aufgabe des Quartiersmanagements bestehe darin, das bestehende Wohngebiet und die neue Bewohnerschaft zusammenzuführen. Auf der Veranstaltung wurde sichtbar, dass dies auch für die Bewohner*innen eine zentrale Rolle spielt.

Hinter der Chapel soll künftig der Hospital-Park entstehen – das Herzstück des zukünftigen Quartiers. Die weitläufigen Grünflächen sind als Begegnungsorte geplant: zum Sporttreiben, Spielen, Verweilen und Entspannen. Ein Wasserspielplatz für Familien mit Kindern ist ebenfalls vorgesehen.

Nach dem rund zweistündigen Spaziergang bot sich im Rohrbacher Kulturhaus die Möglichkeit zum Austausch. Dort standen die beteiligten Akteure den Bürger*innen für weitere Fragen zur Verfügung – ein Angebot, das viele Interessierte gerne nutzten. Insgesamt war es ein aufschlussreicher Rundgang, der den Besucher*innen einen transparenten Einblick in die Entwicklung des Hospitalareals ermöglichte.