Vortrag – Öffentliche Kunst im Hasenleiser

Das Bild des Hasenleisers hat sich in den letzten drei Jahren gewandelt – und das zum Positiven: An allen Ecken kann man bunte Verteilerkästen, Litfaßsäulen oder Garagenrückwände entdecken und bestaunen, deren grau sich in bunte und pfiffige Gemälde verwandelt hat.

Dahinter steckt der Künstler Gustav Wödl, der in Zusammenarbeit mit seinem Partner Joachim David den Hasenleiser ehrenamtlich verschönert.

Gustav Wödl stellt am Donnerstag, den 16. März um 17.30 Uhr im Rahmen eines Vortrags alle Objekte, die bisher bearbeitet wurden, in den Räumlichkeiten des Quartiersmanagements vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei!

Ab dem 16. März ist es Interessierten im Rahmen einer permanenten Fotoausstellung zudem möglich, sich im Quartiersbüro einen Überblick über die geschaffenen Werke zu verschaffen.

Putzmunter im Hasenleiser – Frühjahrsputz

Am Samstag, 25. März von 10 bis 14 Uhr findet der Frühjahrsputz im Hasenleiser statt.

Auch dieses Jahr wollen wir wieder unser Quartier von Müll befreien. Außerdem soll das Bewusstsein für ein sauberes Quartier gestärkt werden.

Alle Teilnehmenden werden mit Greifzangen, Handschuhen und Müllbeuteln ausgestattet. Auch ist für die Stärkung aller mit Essen und Getränken bestens gesorgt.

Der Fühjahrsputz beginnt und endet bei uns am Quartiersbüro (Freiburger Straße 21).

Wir freuen uns auf zahlreiche helfende Hände und ein strahlendes Quartier! Gemeinsam halten wir den Hasenleiser sauber!

Mit freundlicher Unterstützung durch die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung der Stadt Heidelberg.

Dieses Projekt ist gefördert aus Mitteln des Projektefonds Hasenleiser.  Der Fonds wird durch die Stadt Heidelberg und durch nichtinvestive Mittel der Städtebauförderung (NIS) des Landes Baden-Württemberg getragen.

Kostenloser Online-Vortrag zum Thema „E-Mobilität in der WEG: Ladeinfrastruktur für Wohnungs-eigentümergemeinschaften“ der KLiBA

Die KLiBA bietet im März einen kostenlosen Online-Vortrag an zum Thema „E-Mobilität in der WEG: Ladeinfrastruktur für Wohnungseigentümergemeinschaften“

Datum: Donnerstag, 09.03.2023 von 17:00 – 18:30 Uhr

Wo: MS Teams, Anmeldung unter: https://t1p.de/KLiBA-Ladeinfrastruktur-WEG

Veranstalter: KLiBA in Kooperation mit Chargetic GmbH

Zielgruppe: Wohnungseigentümer, Verwaltungsbeiräte, Hausverwaltungen, Vertreter der Wohnungswirtschaft und alle am Thema Interessierten

Folgende Themen werden behandelt:

  • Rechtliche Vorgaben
  • Schritt für Schritt zur heimischen Ladeinfrastruktur
  • Zukunftsorientierte Planung der Installation
  • Kosten und Fördermöglichkeiten
  • Beispiele aus der Praxis

Frühstückstreff im Hasenleiser

Am 28. Februar findet der zweite Frühstückstreff in diesem Monat statt.

Lasst uns gemeinsam Frühstücken und in den Austausch kommen!

Kommt bei einem leckeren Frühstück miteinander ins Gespräch, unterhaltet euch über aktuelle Dinge und lernt eure Nachbarschaft kennen.

Jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat von 10 bis 12 Uhr im Quartiersbüro (Freiburger Straße 21).

Termine im März: 14.03 und 28.03

Das Quartiersbüro deckt seinen Tisch mit Kaffee, Tee und süßem Aufstrich. Zusätzlich bringt Ihr einfach das mit, was Ihr gerne mögt, ganz egal ob Brötchen, Käse, Oliven, Eier und so weiter.

Alle aus der Nachbarschaft sind herzlich eingeladen!

Aktuelle Angebote des Seniorenzentrums Rohrbach – März

1.3. Mittwoch um 14:30 Uhr – Tänze aus aller Welt
Die Bewegung bei Gruppen- und Kreistänzen tut gut und ist gleichzeitig Gedächtnistraining sowie Kommunikation. Das Tanzen findet am 1. und am 3. Mittwoch im Monat von 14:30 bis 16:30 Uhr statt. In der Pause gibt es Kaffee und Kuchen.

6.3. Montag um 17 Uhr – Lesung
Claudia Schmid, Schriftstellerin und Ehren-Kriminalkommissarin der Polizei Mannheim-Heidelberg, liest humorvolle Kurzkrimis aus „Mörderische Bergstraße“. Ihre Serienfiguren stolpern auf unterhalt-same Weise in ungewöhnliche Kriminalfälle. Spannung und Humor sind garantiert! Dazu gibt es Getränke und kleine Snacks.

8.3. Mittwoch um 14 Uhr – Führung durch der Ausstellung „Heidelberg feiert 100 Jahr Marie Marcks“
Marie Marcks war eine bekannte Heidelberger Künstlerin. Das Mark-Twain-Center ehrt sie zu ihrem 100. Geburtstag mit einer interessan-ten Ausstellung. Das Seniorenzentrum Rohrbach hat dazu am 8. März, dem internationalen Frauentag um 14 Uhr eine Führung gebucht. Die Führung ist für Sie kostenlos. Bitte melden Sie sich im Seniorenzentrum Rohrbach an.
Treffpunkt: Eingang MTC, Römerstr. 162 / Abfahrt z.B. Rohrbach-Markt, Bushaltestelle 29 (Abfahrt 13:54 Uhr, 2 Haltestellen bis Nansenstr.)

13.3. Montag – Spaziergang auf dem Blütenweg Handschuhsheim
Das Seniorenzentrum Rohrbach bewundert die ersten Blüten auf dem Blütenweg, anschließend kehren Sie in Dossenheim zum Kaffee trinken ein.
Abfahrt: 13:20 Uhr Haltestelle Erlenweg oder 13:29 Uhr Haltestelle Rohrbach-Markt

13.3. Montag um 16 Uhr – Offenes Trauertreffen
Ein Angebot für Trauernde, angeleitet von einer geschulten Trauerbegleiterin. Ein Verlust löst Traurigkeit, Konflikte und Krisen aus. Trauer ist ein Prozess, der durchlebt werden muss, damit der veränderte Alltag eines Tages wieder gelebt werden kann. Trauer ist keine Krankheit, Trauer benötigt in der Regel keine Medikamente und keine Therapie. Trauer darf jedoch Begleitung erfahren.

15.3. Mittwoch um 14:30 Uhr – Tänze aus aller Welt
Die Bewegung bei Gruppen- und Kreistänzen tut gut und ist gleichzeitig Gedächtnistraining sowie Kommunikation. Das Tanzen findet am 1. und am 3. Mittwoch im Monat von 14:30 bis 16:30 Uhr statt. In der Pause gibt es Kaffee und Kuchen.

16.3. Donnerstag – Fußpflege
Ins Seniorenzentrum kommt das ärztlich geprüfte, medizinische Fußpflegeteam Frau Camden und Kollegin. Eine Behandlung kostet 30 €. Sie können einen Termin telefonisch vereinbaren.

20.3. Montag um 17 Uhr – Erstes Treffen Lesekreis
Durch das gemeinsame Lesen bekommt man neue Anregungen, einen anderen Blickwinkel auf die Texte und man kommt ins Gespräch. Beim ersten Treffen werden Ihre Ideen und Wünsche aufgenommen, z.B. ob ein gemeinsames Buch gelesen wird oder kleinere Texte und in welchem Rhythmus (wöchentlich/zweiwöchentlich).

22.3. Mittwoch – Spaziergang zum Schloss
Der Spaziergang mit Jürgen Fischer führt über die Friedrich-Ebert-Anlage hoch zum Schloss und durch den Schlosspark. Dort kann man auch eine Pause machen. Rückweg entweder mit der Bergbahn oder zu Fuß.
Treffpunkt Rohrbach Markt um 13:30 Uhr. Bei Regen fällt der Spaziergang aus und wird nachgeholt.

23.3. Donnerstag um 9:30 Uhr – Frühstücksbuffet
Das beliebte Frühstück wird in Corona konformer Form angeboten. Sie werden am Buffet bedient. Das Frühstücksbuffet kostet 7 €.  Anmeldung ab sofort möglich, begrenzte Teilnehmerzahl.

27.3. Montag um 14:30 Uhr – Vortrag „Gelassenheit im Umgang mit Stress und Konflikten“ – Eine praktische Einführung
Viele Menschen wünschen sich gelassener mit Stress und Konflikten mit anderen umgehen zu können. Doch wie genau schafft man das eigentlich? Die Psychologinnen Gabriela Küchler und Kira Borgdorf stellen Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung sowie praktische Tipps zum Thema „Gelassener durchs Leben“ vor. Dabei präsentieren sie auch ein eigenes Forschungsprojekt innerhalb einer Kooperation der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg. Dabei bieten sie ein wissenschaftlich begleitetes Training an, für welches noch freie Plätze ab April und Juni vorhanden sind. Personen zwischen 18-35 und ab 55+ Jahren können teilnehmen.

29.3. Mittwoch um 14:30 Uhr – Kaffeenachmittag
Gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen und netten Menschen tut gut.

Kostenlose Beratung zum Energiesparen im Haushalt von der KLiBA

Am Dienstag, 14. Februar von 15:30 bis 17 Uhr bietet die KLiBA eine kostenlose Beratung zu Strom- und Energiesparen im Haushalt und das praktische Ausprobieren von LED-Lampen, Strommessgeräten etc. im Quartiersbüro Hasenleiser (Freiburger Straße 21) an.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Sanierungsmanagement Hasenleiser statt und wird von Mitarbeitern der KLiBA gGmbH durchgeführt.

Die KLiBA freut sich auf Ihr Kommen und Ihre Fragen.

Damit der Familienalltag leichter wird

Stadt und Caritasverband suchen für das neue Projekt „Familienpatenschaften“ Ehrenamtliche, die Familien in schwierigen Situationen begleiten

Im Sommer 2022 haben die Stadt Heidelberg und der Caritasverband Heidelberg e.V. das Projekt „Familienpatenschaften“ gestartet. Familien mit besonderen Belastungen sollen in Heidelberg künftig mit Hilfe Ehrenamtlicher niedrigschwellige und alltagspraktische Unterstützung erhalten. Nachdem mit Sozialpädagogin Anja Christiani eine Koordinatorin gefunden und entsprechende Projektstrukturen aufgebaut werden konnten, werben Stadt und Caritas jetzt gezielt um Patinnen und Paten, die sich für Familien engagieren möchten. Gemeinsam mit Stephanie Hoffmann von der Psychologischen Beratungsstelle des Caritasverbands e.V. stellte Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen das Projekt am 31. Januar 2023 im Büro der Beratungsstelle in der Veit-Stoß-Straße 5 vor.

Steigender Bedarf an Unterstützung in Familien

„Durch die Corona-Pandemie ist ein steigender Bedarf für die Unterstützung von Familien mit Kindern entstanden. Inzwischen zeigen sich zunehmend für Eltern und Kinder die psychosozialen Folgen der Pandemie. Hoch ist außerdem der Unterstützungsbedarf von Familien, die vor dem Krieg aus der Ukraine und anderen Ländern fliehen mussten. Sie benötigen gerade im Alltag Hilfe, die nicht nur auf behördlichen Leistungen, sondern auf guten zwischenmenschlichen Beziehungen basiert“, sagt Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen. Auch für kinderreiche Familien, Adoptiv- und Pflegefamilien sowie Alleinerziehenden ist zeitweise Unterstützung ein großer Entlastungsfaktor im Alltag.

Wenn Großeltern oder Freunde nicht in der Nähe leben

Ehrenamtliche Familienpatinnen und -paten können erwachsene Menschen jeden Alters werden. Sie schenken Kindern in der Regel einmal pro Woche zwei bis drei Stunden Zeit, in der Form, dass sie beispielsweise mit den Kindern spielen, basteln, auf den Spielplatz gehen oder auch größere Ausflüge machen. Auch bei den Hausaufgaben benötigen manche Kinder Hilfe. Zusätzlich können die Eltern bei Behördengängen oder beim Aufbau eines sozialen Netzwerkes unterstützt werden.

„Vielen Familien und Alleinerziehenden fehlt in angespannten Zeiten die Entlastung durch eine teilweise Begleitung und Betreuung, gerade wenn Bezugspersonen aus dem Verwandtschafts- oder Freundeskreis nicht in derselben Stadt leben oder aus anderen Gründen nicht zur Verfügung stehen. Hier können Familienpatinnen und -paten für große Entspannung sorgen“, weiß die Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle des Caritasverbandes Stephanie Hoffmann aus den Erfahrungen mit anderen Familienpaten-Projekten.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt „Familienpatenschaften“ über den Sozialfond „Sondermittel Corona“. Dadurch stehen bis Mitte 2023 Mittel in Höhe von 45.000 Euro zur Verfügung. Der Gemeinderat hatte darüber hinaus Ende 2022 Zuschüsse in Höhe von 67.500 Euro bis Ende 2024 bewilligt, damit das Projekt etabliert werden kann. Als Träger konnte der Caritasverband Heidelberg e.V. gewonnen werden. Das Angebot ist an die dortige Erziehungsberatungsstelle angegliedert.

Koordinatorin begleitet Paten und Familien

Aufgabe der Projekt-Koordinatorin Anja Christiani ist es, Patinnen und Paten mit den Familien optimal zusammenzuführen sowie die Ehrenamtlichen fachlich anzuleiten und zu begleiten. Die 55-Jährige ist pädagogische Fachkraft mit Fortbildung in systemischer Therapie, Beratung und Supervision. Sie begleitet während der ganzen Familienpatenschaft sowohl die Familie als auch die Patinnen und Paten. „Eine Familienpatenschaft kann dann gelingen, wenn sie für beide Seiten etwas Gewinnbringendes darstellt. Auf jeden Fall muss die ‚Chemie‘ zwischen Familie und Patinnen und Paten stimmen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Patenschaft gelingen und somit der Alltag am Ende leichter werden kann“, sagt Christiani.

Infos zum Projekt Familienpaten gibt es bei Anja Christiani

Pressemitteilung der Stadt Heidelberg (01.02.2023)

Was kommt nach dem Schulabschluss?

Informationsabend des Regionalen Bildungsbüros am 14. Februar zu dualer Ausbildung und Beruflichen Schulen

„Schule fertig, was dann?“ lautet der Titel einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 14. Februar 2023, um 18 Uhr, bei der das Regionale Bildungsbüro Heidelberg gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und -partnern über Perspektiven nach dem mittleren Schulabschluss informiert. Angesprochen und eingeladen sind sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Eltern. Auch Geschwisterkinder sind willkommen. Veranstaltungsort ist die Internationale Gesamtschule Heidelberg (IGH), Baden-Badener-Straße 14. Das Gebäude ist barrierefrei.

Viele Schülerinnen und Schüler folgen dem aktuellen Trend und entscheiden sich nach dem Schulabschluss an einer Gemeinschafts- oder Realschule für den Wechsel auf eine Schule, an der sie einen noch höheren Abschluss erreichen möchten. Oftmals können sie die fachlichen Anforderungen in Bezug auf ihre eigenen schulischen Leistungen nicht realistisch einschätzen. Eine Alternative bietet beispielsweise der erfolgreiche Abschluss einer dualen Ausbildung. Er entspricht ebenfalls einem höheren Schulabschluss. Bei der Informationsveranstaltung am 14. Februar berichten unter anderem die Schulleitungen und (ehemalige) Schülerinnen und Schüler über die duale Ausbildung und den Unterricht an den Beruflichen Schulen.

Veranstalter ist das Regionale Bildungsbüro der Stadt Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, der Geschwister-Scholl-Gemeinschaftsschule, der Waldparkschule, der Gregor-Mendel-Realschule, der Johannes-Kepler-Realschule, der Theodor-Heuss-Realschule, der Internationalen Gesamtschule Heidelberg, den Beruflichen Schulen in Heidelberg sowie der Handwerkskammer Mannheim.

Die Internationale Gesamtschule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen:

  • mit den S-Bahnen der Linien S3 und S4 und den Regionalbahnen: Ausstieg am S-Bahnhof Kirchheim/ Rohrbach
  • mit der Buslinie 33, 34 und 28: Ausstieg an der Haltestelle Erlenweg oder Maria-von-Graimberg Haus
  • Fragen zur Veranstaltung beantwortet das Regionale Bildungsbüro Heidelberg, Julia Scheffel, Telefon 06221 58-32021, E-Mail: julia.scheffel@heidelberg.de

Aus der Pressemitteilung der Stadt Heidelberg (03.02.2023)