2. Heidelberger Engagement Messe – Vielfalt von freiwilligem ehrenamtlichen Engagement erleben am 9. November

Die Heidelberger Engagement Messe richtet sich an Menschen, die sich für freiwilliges, ehrenamtliches Engagement interessieren und sich wünschen mehr Informationen darüber zu erhalten, wo und für was man sich engagieren kann.


Mit der Engagement Messe wird ein Überblick geboten. Es gibt die Möglichkeit, sich an Informationsständen über die zahlreichen Möglichkeiten zum Engagement in teilnehmenden Einrichtungen, Vereinen und Initiativen zu informieren.
Außerdem wird ein Rahmenprogramm mit interessanten Vorträgen geboten, wobei auch für Kinderbetreuung und das leibliche Wohl gesorgt ist.


Die Freiwilligenagentur und die Stadt Heidelberg wollen als gemeinsamer Veranstalter der Messe, Menschen für ein Engagement in Heidelberg gewinnen.

Eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere auch Neu-Heidelberger/ innen, Menschen im Übergang von der Erwerbsarbeit in den Ruhestand, Mitarbeitende aus Unternehmen und Wissenschaft.

Veranstaltungsort: Stadtwerke Heidelberg GmbH | Kurfürstenanlage 42 – 50, 69115 Heidelberg

Datum und Zeit: Samstag, 9. November 2019, 13:00 – 17:00 Uhr

Um 14:00 Uhr Offizielle Eröffnung der Messe durch Herrn Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner

Eintritt frei!

Nachbarschaftsgespräche. Zusammenleben – Aber wie? Abschluss der Reihe Nachbarschaftsgespräche am 13. November

Nachbarschaft stärken & Demokratie fördern!

Am Mittwoch, den 13. November 2019 ab 18 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) findet nun im Eichendorffsaal des Agaplesion Maria-von-Graimberg, (Max-Joseph-Straße 60), die Abschlussveranstaltung des Dialogformats „Nachbarschaft macht Hasenleiser!“  statt. Im Rahmen der Heidelberger Partnerschaft für Demokratie ist diese Veranstaltung zugleich das dritte Netzwerktreffen zur Demokratieförderung. Hierzu möchten wir Sie/Euch herzlich einladen!

Nach mehreren erfolgreichen Nachbarschaftsdialogen in Rohrbach-Hasenleiser seit Mai 2019, u.a. zu den Themen „Geschichten von Migration, Religion und gleichberechtigtem Miteinander“, „Eine Hand wäscht die andere. Dialog und Tausch von nachbarschaftlichen Hilfeleistungen zwischen Jung und Alt“, sowie „Zu jung zum Mitreden? Deine Ideen für deinen Stadtteil“, soll im Rahmen der Abschlussveranstaltung nun ein gemeinsamer Rückblick erfolgen. Es wird zudem die Nachhaltigkeit sowie die Bedeutung des nachbarschaftlichen Dialogs und zivilen Engagements für die Stärkung der demokratischen Gesellschaft diskutiert.

Darüber hinaus erwartet Sie/Euch ein Impulsvortrag zu Bürgerbeteiligungsverfahren von Herrn Kotscha, Leiter des Karl- Arnold- Instituts in Köln und Mitveranstalter der Demokratiewerkstatt und Bürgerplattform „Stark! Im Kölner Norden“, ein „Walk of Ehrenamt“- eine Plakatschau zu Engagement-Möglichkeiten für Ehrenamtliche sowie musikalische Begleitung und ein Catering.

Veranstalter ist das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Hasenleiser und Mosaik Deutschland e. V.

Die Nachbarschaftsgespräche werden durch die Allianz für Beteiligung e.V., das Staatsministerium Baden-Württemberg und das Ministerium für Soziales und Integration gefördert.

Wir würden uns sehr freuen, Sie/Euch bei der Abschlussveranstaltung begrüßen zu dürfen.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Insbesondere alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Rohrbach, sowie alle, die sich für einen nachbarschaftlichen Dialog und eine demokratische Gesellschaft interessieren und einsetzen, sind herzlich eingeladen.

Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier zum downloaden.

Die Flyer liegen auch im Quartier aus.

 

 

Kunst findet statt – Nächstes Treffen am Montag, 18. November im Quartiersbüro

Bunt ist sie geworden, die Mauer am Hospital-Gelände in der Freiburger Straße. Im Oktober haben sich ca. 25 Personen mächtig ins Zeug gelegt und ein vielfältiges Graffiti-Kunstwerk gestaltet. Kinder, Jugendliche, junge Mütter und Väter, Ältere Menschen, viele viele viele Sprühdosen und ein sonniger Herbstsamstag waren die besten Voraussetzungen für ein kreatives Miteinander. Mit professioneller Hilfestellung von Ron und Ninos –  zwei Heidelberger Künstlern – ist nun ein weiteres Kunstwerk im Quartier entstanden.

Unterstützt wird das Projekt vom Bewohnerfonds Hasenleiser und durch die Heidelberger Partnerschaft für Demokratie, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und durch den Bewohnerfonds Hasenleiser.

WIE GEHT ES WEITER?

Alle, die noch mehr davon wollen – ob selbst künstlerisch aktiv sein oder nur mitreden und mitplanen – sind herzlich eingeladen zum ersten Besprechungstermin der Gruppe „Kunst findet statt!“ am Montag, 18. November um 18.00 Uhr im Quartiersbüro, Freiburger Str. 21. In einem Ideenaustausch knüpfen wir an die Ergebnisse des Kunst-Spaziergangs im September an und wollen gemeinsam überlegen und planen, welches Kunst-Projekt wir als nächstes starten!

Bunt statt grau: Inklusives Kunstprojekt verschönert Hasenleiser

  • Künstler der Lebenshilfe Heidelberg und Schüler der Waldparkschule gestalteten Fassadenwände
  • Zusammenarbeit mit dem Street-Art-Künstler BUJA setzte kreative Potenziale frei

Wo gibt es im Quartier Hasenleiser Flächen, die künstlerisch gestaltet werden können? Wo kann Kunst für alle sichtbar gemacht werden? Diesen Fragen gingen die Teilnehmer eines vom Quartiersmanagement Hasenleiser organisierten Stadtteilspaziergangs nach, bei dem neue Flächen für öffentliche Kunst erkundet wurden. Eine der Stationen: die neu bemalte Außenwand der Heidelberger Werkstätten in der Freiburger Straße, an der die Idee der künstlerischen Aufwertung des Quartiers schon Realität geworden ist.  

Hier konnten sich die Teilnehmer ein eigenes Bild von einem inklusiven Kunstprojekt der Lebenshilfe Heidelberg machen, das gemeinsam mit dem Street-Art-Künstler René Burjack, genannt BUJA, umgesetzt wurde. Gemeinsam mit über 20 Schülern der Waldparkschule haben Künstler mit Behinderung, die in den Heidelberger Werkstätten arbeiten, die zur Freiburger Straße zeigende Werkstatt-Außenwand sowie mehrere Fassadenwände der Waldparkschule mit großflächiger Malerei verschönert. Mit dem Kunstprojekt wurde ein Startpunkt gesetzt für die Idee eines bunteren Hasenleisers, die in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben werden soll.

Gemeinsames Schaffen und Austausch im Mittelpunkt

Die Entwürfe zur Gestaltung der Fassaden wurden von allen Projektteilnehmern gemeinsam  ausgearbeitet. In mehreren Tagesworkshops wurden dann in gemischten Gruppen an den unterschiedlichen Standorten die ehemals tristen Wände in peppige Kunstwerke verwandelt.

Neben der eigentlichen Gestaltung der Flächen standen in dem Projekt vor allem auch der Austausch und die Begegnung der Teilnehmer untereinander im Mittelpunkt. An der Waldparkschule wird die Inklusion von Schülern mit und ohne Behinderung auch im regulären Schulalltag großgeschrieben. Das Kunstprojekt bot den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, die allesamt die achte Klasse besuchen, eine gute Gelegenheit, diese Erfahrungen beim gemeinsamen Planen und Malen noch weiter auszubauen und zu vertiefen.  

 

Anerkennung für die Teilnehmer mit Behinderung

Die Künstler der Lebenshilfe, die bei der Aktion dabei waren, sind allesamt im Bereich lebensKUNST aktiv, in dem die Lebenshilfe Heidelberg ihre künstlerischen Aktivitäten bündelt. „Gerade für die Künstler mit Behinderung ist es immer ein besonderes Erlebnis, ihr Wirken in die Gesellschaft hinein zu tragen“, erklärt die Kunsttherapeutin Barbara Schmidt, die das Projekt seitens der Lebenshilfe koordinierte, Hierbei erleben sie Anerkennung und neue Begegnungen mit Menschen aus allen Lebensbereichen und können ihrer Umwelt zeigen, was in ihnen steckt an Kreativität, Ideen und Talenten. Daher arbeiten die Künstler der Lebenshilfe auch mit weiteren Kooperationspartnern wie zum Beispiel der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zusammen und präsentieren ihre Werke regelmäßig in regionalen und überregionalen Ausstellungen.

Das Gemeinschaftsprojekt der Lebenshilfe Heidelberg und der Waldparkschule wurde mit einer Fördersumme von 1.600 Euro durch den Bewohnerfonds Hasenleiser unterstützt.

 

Dieser Artikel wurde  von der Lebenshilfe verfasst und freundlicher Weise dem Quartiersbüro zur Verfügung gestellt.

 

PRESSEKONTAKT der Lebenshilfe:

Katrin Kanellos

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Lebenshilfe Heidelberg e.V.

Tel.: (06221) 339 23-13

E-Mail: katrin.kanellos@lebenshilfe-heidelberg.de

 

 

Über die Lebenshilfe Heidelberg e.V.:

Am 11. April 1961 wurde die Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind e. V. Ortsvereinigung Heidelberg gegründet. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und als gemeinnützig anerkannt. Seine Aufgabe ist es, alle Maßnahmen und Einrichtungen zu fördern, die eine wirksame Lebenshilfe für Menschen aller Altersstufen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und ihre Angehörigen bedeuten. Etwa 800 Menschen vor allem aus der Stadt Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis profitieren vom Beratungs-, Betreuungs- und Versorgungsnetz der Lebenshilfe Heidelberg – in den integrativen Kindergärten Pusteblume, bei den Heidelberger Werkstätten, beim Wohnverbund oder bei den Offenen Hilfen.

Europäisches Filmfestival der Generationen im Quartiersbüro

Auch dieses Jahr beteiligt sich das Team des Quartiersmanagements am mittlerweile 10. Europäischen Filmfestival der Generationen. Unter dem Motto „Filme über das Älterwerden für Alt & Jung“ werden an insgesamt 160 Einsatzorten über 250 Veranstaltungen stattfinden.

Im Quartiersbüro werden zwei Filme gezeigt:

  • 17. Oktober 2019, 18:30 Uhr, Dokumentarfilm

„Augenblicke – Gesichter einer Reise“

Diskutant*innen: Yannick Zundl, Teilnehmer partizipativer Quartiersfilm Hasenleiser;                 Christiane Jahnke, Kunstlehrerin Internationale Gesamtschule Heidelberg

  • 20. Oktober 2019, 16:00 Uhr, Dokumentarfilm

„Dieses bunte Deutschland – über den schwierigen Neubeginn nach der Flucht“

Diskutant*innen: Jochen Winter, katholische Flüchtlingsseelsorge Mannheim / Heidelberg;                Peter Moskob, Flüchtlingssozialdienst & Koordination Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe; Caritasverband Heidelberg e.V.

Der Film „Augenblicke“ zeigt die 89-jährige Regie-Ikone Agnés Varda und den 33jährigen Streetart-Künstler JR, welche sich mit ihrem „Fotomobil“ auf eine Reise durch Frankreich begeben. Bei ihrer Reise entstehen überlebensgroße Portraits an Schiffscontainern, Zügen und Häuserfassaden. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Menschen, denen die Künstler auf ihrer Reise begegneten.

Der Film „Dieses bunte Deutschland“ begleitet vier Geflüchtete nach ihrer Ankunft in Deutschland. Welche Herausforderungen müssen sie sich stellen, welche Chancen ergeben sich für sie? Und wie werden sie im Ankunftsland empfangen?

Um Ihre Eindrücke der Filme zu teilen und mit anderen zu diskutieren, hat das Team des QMH mehrere Podiumsdiskutant*innen angefragt, die im Anschluss an den Film gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. Fragen und Themen in Bezug zu den Filmen werden sein:

  • Wie wollen wir in einer älter und bunter werdenden Gesellschaft friedvoll und solidarisch miteinander leben?
  • Wie kann der Dialog zwischen den Generationen und Kulturen gefördert werden?
  • Wie kann Sorge und Mitverantwortung in meiner Nachbarschaft gestärkt werden?
  • Wie kann soziale Teilhabe und bürgerschaftliche Partizipation gefördert werden?

WoAndersKino zeigt Nanouk in der Begegnungsjurte

Mongolische Jurten bilden traditionell den sozialen und spirituellen Mittelpunkt darin lebender Familien. Sie sind optimal an die klimatischen Verhältnisse anpasst und schützen ihre Bewohner*innen vor eisiger Kälte. Sollte dieser Oktober ein kalter werden, kann die Begegnungsjurte des Mehrgenerationenhauses Heidelberg zeigen, was sie kann. Nanouk ist ein bildgewaltiger Film über ein altes, in der Eiswüste Jakutiens lebendes Ehepaar. Ihre Kinder haben die lebensfeindliche Umgebung verlassen, die Tochter hat sogar den Kontakt abgebrochen. Inmitten einer sich verändernden Umwelt durch Klimawandel und Entfremdung, kämpft das Paar um die Bewahrung längst vergessener Traditionen ihrer Kultur.
So kalt wie im Film wird es wohl in Heidelberg nicht werden, dennoch empfehlen wir gegebenenfalls warme Kleidung zu tragen und warme Decken mitzubringen. Die Begegnungsjurte ist nicht beheizt. Kuschelig werden kann sie aber allemal.

 

Film: Frankreich, Deutschland, Bulgarien 2018 | Regie: Milko Lazarov | 96 min. | mit Mikhail Aprosimov, Feodosia Ivanova, Sergei Egorov | jakutisches Original mit deutschen Untertiteln | FSK: 6.

Eintritt: 5 €

Veranstaltungspartner: Mehrgenerationenhaus Heidelberg

Weitere Infos und Termine unter: www.woanderskino.de

 

BIWAQ – habito e.V. bietet Catering- Schulung an

Im September fanden bereits zwei Catering-Schulungen im Mehrgenerationenhaus Heidelberg statt. Auch im Oktober gibt es wieder die Möglichkeit!

Für die zweite Catering-Schulung sind noch Plätze frei. Sie finden im Mehrgenerationenhaus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Straße 83, statt.

Termine:                                                                                                                                                                  Di 15. Oktober 14-18 Uhr                                                                                                                                      Mi 16. Oktober 15-20 Uhr                                                                                                                                Catering für “Lesung für alle Generationen“, 16. Oktober, 17:30-19:30 Uhr in der Begegnungsjurte

Teilnehmen können alle, die mindestens 27 Jahre alt, arbeitslos gemeldet und im Stadtgebiet Heidelberg wohnhaft sind. Wenn Sie jemanden kennen für den das Angebot interessant sein könnte – scheuen sie sich nicht, dieses zu teilen!

Ansprechpartnerin bei habito e.V. ist Frau Linda Behrisch.

Interessenten können sich per E-Mail unter biwaq@habito-heidelberg.de oder 06221/ 4299020 anmelden.

KUNST FINDET STADT! – Erster Workshop am Hospital-Zaun

Liebe Kunstinteressierte und Künstler*innen,

wir haben den Kunst-Spaziergang im September genutzt, um uns kennenzulernen, erste Ideen zu möglichen Kunstprojekten auszutauschen und bereits bestehende Kunst im Quartier zu besichtigen.

Wer nun direkt aktiv werden möchte, sollte sich Samstag, den 12. Oktober 2019 freihalten. Von 10-16 Uhr werden wir gemeinsam mit Graffiti- & Streetart-Künstler Ron und einem Kollegen den ersten Versuch wagen und ein 60 Meter langes Mauerstück am Hospital-Zaun in der Freiburger Straße gestalten. Es gibt die Möglichkeit mit Sprühdosen oder mit Pinsel, Rolle und Farbeimer zu arbeiten. Außerdem können auch Stoffreste am Maschendrahtzaun zum Einsatz kommen. Die Künstler stehen uns mit Tipps und Tricks zur Seite und erklären uns den Unterschied zwischen Streetart und Graffiti.

Mitmachen darf jede*r! Ob alt, ob jung, ob unerfahren oder routiniert im Umgang mit Farben. Wer sich schon immer mal ausprobieren wollte oder nach einer Möglichkeit zur Umsetzung eigener Ideen sucht, ist hier genau richtig!

Treffpunkt: 10 Uhr am Hospital- Zaun in der Freiburger Straße, 69126 Heidelberg. Direkt neben den Heidelberger Werkstätten der Lebenshilfe (Freiburger Str.2)                                                                     Ende: ca. 16 Uhr

Bei starkem Regen wird der Termin verschoben und über die Homepage und im Schaukasten des Quartiersbüros bekannt gegeben.                                                                                                                       Für Snacks und Getränke ist gesorgt.

Zukünftig werden wir eine feste Gruppe bilden, die sich regelmäßig trifft und weitere Projekte im Quartier anstößt und durchführt. Erste Ideen des Spaziergangs sind die Verschönerung von entdeckten Litfaßsäulen, die kreative Gestaltung von Mauerelementen, Zäunen und Stromkästen, die Bemalung von (großen) Hausfassaden oder das Installieren von Skulpturen.

Wenn Sie weitere Ideen haben oder Flächen und Objekte entdecken, die Sie gerne in den Ideenpool einbringen möchten, melden Sie sich bei uns per Mail, am besten mit einem Foto, an:

quartiersmanagement@hasenleiser.net

 

Das Projekt wird unterstützt durch die Heidelberger Partnerschaft für Demokratie, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und durch den Bewohnerfonds Hasenleiser.